Samstag, 19. Mai 2012

 Willkommen, Schwester Deisi Maria!


Unser jüngstes Kommunitätsmitglied, Schwester Deisi Maria aus der Provinz Canoas, Brasilien, ist
am 15. Februar 2012 im Mutterhaus angekommen. Die Ankunft dieser energiegeladenen und begeisterungsfähigen Schwester brachte der Mutterhaus-Kommunität viel Freude. Sr. Deisi Maria freut sich ihrerseits, zu unserer internationalen Gemeinschaft zu gehören und im Zentrum der Kirche zu leben. Am Samstag, 17. Februar 2012, hatte sie schon das Glück, am Konsistorium der 22 neuen Kardinäle im Petersdom teilzunehmen, dem Papst Benedikt XVI vorstand. Einer dieser neuen Kardinäle, Joao Braz de Aviz, kommt aus Brasilien und ist der Präfekt der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens. Schwester Deisi Maria wird sich Schwester Maria Moses aus Südkorea anschließen und ein Jahr lang Kurse zur Spiritualität am Angelicum belegen. Wir wünschen Schwester Deisi Maria Segen für ihr Studium und viele weitere Überraschungen in Rom.




Ankunft eines neuen Kommunitätsmitglieds

Am 26. Januar 2012 hieß die Mutterhaus-Kommunität Sr. Maria Moses aus der Provinz Incheon, Südkorea, herzlich willkommen. Während der vergangenen elf Monate wohnte sie bei unseren Schwestern in der Stella Maris Delegation, Kettering, England, um Englisch zu lernen. Sie ist Schwester Marion und den Schwestern in Kettering sehr dankbar für all ihre Hilfe und Unterstützung in der Zeit ihres Aufenthalts dort. Als Mitglied der Kommunität des Mutterhauses wird sie weiterhin Englisch lernen und in Rom an Kursen zum Thema Spiritualität teilnehmen. Die Mutterhausgemeinschaft erfährt schon jetzt die liebevolle und behutsame Art von Schwester Maria Moses und ihre Bereitschaft, anderen zu helfen. Wir wünschen ihr alles Gute für ihr Studium und eine wunderbare Zeit im Mutterhaus!




Wir heißen Schwester Ethel Maria aus Coesfeld willkommen

Die Mutterhausgemeinschaft freut sich, Sr. Ethel Maria aus der Provinz Coesfeld, Deutschland, in ihrer Mitte zu haben. Sie ist am 28. Dezember 2011 angekommen und wird für einen Monat bei uns bleiben. Das ist ein Teil ihres Terziatsprogramms zur Vorbereitung auf ihre Ewige Profess. Sr. Ethel Maria wird von Sr. Maria Julindis, Generalassistentin aus Deutschland, begleitet, und sie lernt viel über das Leben im Generalat und im Zentrum der Kirche. Die Weihnachtszeit in Rom hat ihr schon eine Anzahl bereichernder Erfahrungen ermöglicht, und sie war eine der glücklichen, die am Fest der Erscheinung des Herrn an der Eucharistiefeier im Petersdom teilnehmen konnten. Sie fand es sehr angemessen, Weihnachten in ihrer Kommunität gefeiert zu haben, einen Teil der Weihnachtsoktav in der Mutterhausgemeinschaft zu begehen, und dann an diesem Festtag die Weltkirche zu erleben. Wir wünschen Schwester Ethel Maria Gottes Segen für die Vorbereitung auf ihre Ewige Profess als Schwester Unserer Lieben Frau!



Komitee für den Kongregationsfonds trifft sich in Rom

Wie unserem von der Generalleitung herausgegebenen Kongregationsplan angegeben, und von Schwester Mary Kristin, unserer Generaloberin, in ihrem Brief vom 15. Juli 2011 erläutert, ist ein Komitee dazu eingeladen worden, an die Dokumente für den Kongregationsfonds zu erarbeiten. Im Dokument des Generalkapitels 2010 heißt es, dass wir einen Kongregationsfonds einrichten „(1) für karitative und Apostolats- und Ausbildungsprojekte, die die Sendung der Kongregation fördern, (früher Solidaritätsfonds); (2) für Ausbildung neuer Ordensmitglieder und besondere Ausgaben in den Missionen; (3) als Hilfe für Einheiten bei Naturkatastrophen und (4) als Hilfe für unvorhergesehene Notwendigkeiten.” Sister Susan Welsby ASC war an einem der ersten Tage als Referentin eingeladen und teilte der Gruppe ihre Erfahrungen mit dem Kongregationsfonds in ihrer eigenen Kongregation vor. 
Die Teilnehmerinnen des Komitees sind vom 19. bis 29. September bei uns im Generalat. Unter der Leitung von Schwester Gina Marie, unserer Generalökonomin, bringen sie ihr Wissen aus dem Finanzbereich in Kleingruppen und Plenumsarbeit ein und werden sicherlich zu gegebener Zeit der Kongregation das Ergebnis ihrer Arbeit vorstellen.


Abschied von Schwester Madeline Mary

Am 12. Oktober 2011 nahm die Mutterhaus-Gemeinschaft Abschied Sr. Madeline Mary Columbro aus der Provinz Chardon, USA. Sister Madeline Mary, eine ausgezeichnete Organistin und Liturgin, stellte ihre Talente zwei Jahre lang großzügig in den Dienst des Mutterhauses. Während des Generalkapitels 2010 bereitete sie wunderbare und vielsprachige liturgisch
e Feiern vor. In ihrer stillen und aufmerksamen Art schenkte Schwester Madeline Mary den Schwestern in der Kommunität viel. 
Wir danken Sr. Madeline Mary für ihre lebendige und wohl klingende Musik, inspirierende liturgische Feiern und die Freude die sie uns durch ihren Humor und ihren Witz brachte. Für die kommende Zeit wünschen wir ihr Gottes Segen und alles Gute. 
Am Vorabend ihrer Abreise in die USA feierten wir schlicht den Abschied. Auf dem Foto ist Schwester Madeline Mary (rechts) mit Schwester Mary Kristin, Generaloberin, und Schwester Mary Tripti, Hausoberin des Mutterhauses, zu sehen.



Mutterhauskommunität heißt neues Mitglied willkommen

Am Freitag, 23. September 2011, konnten wir voll Freude Schwester Mary Jaculin Manders aus der Provinz Toledo, Ohio, USA, im Mutterhaus willkommen heißen. Ausgebildet als Lehrerin für Englisch und Informatik wird sie im Kongregations-Archiv mitarbeiten und Schwestern dabei helfen, Englisch zu lernen und ihre Computerkenntnisse zu erweitern. Im zurückliegenden Jahr hat sie neun Monate in Indonesien verbracht und dort unsere Schwestern in Englisch unterrichtet. Jetzt freut sich Schwester M. Jaculin, in unsere internationale “Mutterhaus-Kultur” einzutauchen und einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in und um Rom zu besuchen. Wir freuen uns, dich bei uns zu haben, liebe Sr. M. Jaculin!





Mutterhaus-Studie in Arbeit

Während des Generalkapitels 2010 haben die Teilnehmerinnen des Kapitels sich intensiv mit bedeutenden Fragen auseinander gesetzt, die das Leben und die Sendung unserer Kongregation betreffen. Sie haben sechs Themenbereiche benannt, die in den kommenden sechs Jahren weiter bearbeitet werden sollen. Eine der Direktiven, die unter dem Thema „Nachhaltigkeit und Ressourcen für unsere Sendung“ genannt wird, ist dass die Generalleitung die Situation des Generalates / Mutterhauses studiert. Schwester Mary Kristin und der Generalrat sind mit allen Provinz- und Delegationsoberinnen in Kontakt, und durch sie auch mit einer Reihe von Schwestern, die viele Jahre hier gelebt haben. Seit Anfang August hat Schwester Mary Shauna allen Schwestern, die gegenwärtig im Mutterhaus leben, die Möglichkeit gegeben, ihre Gedanken zu diesem Thema weiterzugeben. Auf dem Foto ist Sr. M. Shauna im Gespräch mit Sr. M. Melani aus Indonesien zu sehen. In unseren Gesprächen mit ihr ging es um unsere Ansichten zum Unterschied zwischen einem Generalat und einem Mutterhaus, unsere Verantwortungsbereiche und Erfahrungen in dieser internationalen Kommunität sowie unsere Ideen für die Zukunft. Die Generalleitung wird in einer Konferenz der Provinz- und Delegationsoberinnen mit der Generalverwaltung in Indonesien im März 2012 alle Beiträge für weitere Diskussionen zur Verfügung stellen.




Schnee in Rom!

Am Freitag, 3, Februar 2012, erlebte Rom ungewöhnliche Schneemengen. Seit etwa 1985 hat es In Rom nicht mehr so viel Schnee gegeben. Etwa 30 cm fielen, und die Temperaturen lagen bei -3°C. Der schwere Schnee hat Rom ein Verkehrschaos beschert. Viele Menschen saßen auf den Straßen fest und konnten ihr Ziel nicht erreichen. Auch Sr. Gina Marie, die sich auf der Rückreise von England befand, erreichte das Mutterhaus erst nach einer abenteuerlichen Fahrt etwa um 22:30 Uhr. 
Das Mutterhaus-Grundstück ist ganz in Schnee gehüllt. Etliche Zweige der großen Pinien sind unter der Schneelast abgebrochen. Für die Schwestern der internationalen Mutterhauskommunität – besonders jene, die noch nie Schnee erlebt hatten – war die weiße Pracht eine große Freude. Die italienische Wettervorhersage verspricht uns ein Wochenende mit Frost und Schnee von Nord- bis Süditalien. 

Willkommen den Pilgerinnen aus Indien und Indonesien

Nach einer bereichernden Erfahrung an der Wiege der Kongregation in Coesfeld, Vechta und Mülhausen in Deutschland und Tegelen in den Niederlanden wurden fünf indische und drei indonesische Pilgerinnen am 4. Oktober 2011 voll Freude im Mutterhaus willkommen geheißen. An ihrem ersten Tag erkundeten sie das Mutterhaus und den Garten. Gemeinsam mit den Schwestern Sreeja, Supriya und Kharita und ihren anderen Mitschwestern, die sie durch Rom führen, konnten sie schon wunderbare Erfahrungen machen beim Besuch des Petersdoms, der Vatikanischen Museen, Sta. Maria Maggiore und des Kolosseums. Sie freuen sich auf weitere Überraschungen und Eindrücke. In der kommenden Woche werden sie gemeinsam mit der Erneuerungsgruppe aus Korea (acht SNDs) und der Mutterhauskommunität eine Pilgerfahrt nach Nettuno unternehmen. Das ist der Geburtsort von Maria Goretti. Die Pilgerinnen kehren am 21. Oktober in ihre jeweiligen Länder zurück. Sie sind dankbar für die Möglichkeit die ihnen geboten wurde, um mehr über das Erbe unserer Kongregation und die Geschichte der Kirche zu erfahren. 
Abgebildet während ihres Rundgangs durch den Garten des Mutterhauses sind von rechts nach links Schwester Mary Sreeja, Schwester Mary Margaret Agnes (Generalat), Schwester Maria Irma, Schwester Maria Vinsentin, Schwester Regina Maria aus Pekalongan, Schwester Mary Hema aus Patna, Schwester Mary Celine aus Tanzania, Schwester Mary Madhuri, Schwester Mary Punita, Schwester Mary Manju aus Patna, Schwester Maria Kharita (Generalat).







Herzlicher Empfang für die Koreanische Erneuerungsgruppe

Vor ihrem Besuch in Deutschland und Rom trafen sich die Teilnehmerinnen der Koreanischen Erneuerungsgruppe einmal im Monat, um mehr über unsere Congregationsgeschichte und unsere Spiritualität zu lernen. Der Besuch in Deutschland, den Niederlanden und Rom ist der Höhepunkt ihres Erneuerungsprogramms. Im Anschluss an die bereicherned Erfahrung mit unseren deutschen und holländischen Schwestern wurde die Gruppe am 18. Oktober 2011 im Mutterhaus herzlich aufgenommen. Die koreanischen Schwestern feuen sich auf eine wunderbare Zeit in Rom unter der Leitung von Sr. Marie Emma (Generalat) und Sr. Marie Therese (eine koreanische Schwester die zur Zeit in unserer italienischen Delegation tätig ist).
Auf dem Foto sind die Schwestern der Erneuerungsgruppe zu sehen.
Vorne, von links nach rechts: Schwester Marie Eunhye, Schwester Marie Yeon Hee, Schwester Marie Antonia
Hinten, von links nach rechts: Schwester Marie Aosting, Schwester Marie Clara, Schwester Marie Emma, Schwester Marie Vianney, Schwester Marie Celina, Schwester Marie Therese





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