Visitation der Generalleitung in Afrika
Vom 26. Dezember bis zum 26. Januar waren die Schwestern Mary Kristin, Maria Alcidia, Mary Shauna und Mary Sreeja zur Visitation in Afrika. Es war eine bereichernde Erfahrung, die neuen Kandidatinnen zu treffen und Zeit mit den Postulantinnen und Novizinnen in der Ausbildung in Njiro (Arusha), Tansania, zu verbringen. Insgesamt sind dort zur Zeit 37 Kandidatinnen: 21 in Mosambik, 10 in Uganda und 6 in Tansania/Kenia. Im internationalen Noviziat sind 11 Novizinnen und 13 Postulantinnen. Wir haben 18 afrikanische Schwestern mit zeitlichen Gelübden und 4 afrikanische Schwestern, die ihre ewige Profess abgelegt haben. 39 Schwestern arbeiten dort als Missionarinnen; 20 aus Patna, Indien; 9 aus Passo Fundo, Brasilien; 8 aus den Vereinigten Staaten (5 aus Covington, 2 aus Thousand Oaks, 1 aus Chardon); 2 aus Coesfeld, Deutschland.
Die Mutterhausgemeinschaft wünscht allen Frohe Weihnachten!
Stehend: Schwestern Cormarie (Covington), Mary Patricia Dorobek (Toledo), Mary Tripti (Patna), Mary Kristin Battles (Thousand Oaks), Mary Jaculin Manders (Toledo), Marie MuYoung Cho (Incheon), Maria Alcídia Guareschi (Passo Fundo), Maria Julindis Melis (Coesfeld), Mary Sreeja (Patna), Mary Shauna Bankemper (Covington), Gina Marie Blunck (Thousand Oaks), Maria Canisie Skrabanja (Tegelen), Maria Elke Baumann (Coesfeld), Maria Josefa Cramer (Coesfeld), Mary Karlene Seech (Chardon) Knieend: Schwestern Maria Moses Kim (Incheon), Marie Insun Kim (Incheon), Deisi Maria Naibo (Canoas), Linda Marie White (Toledo), Mary Supriya (Patna), Maria Kharita Kuil (Pekalongan), Mary Jolene Flynn (Covington), Marie Emma Kim (Incheon)
Schwester Mary Kristins erste Erfahrung von Papua-Neuguinea
Heilig Kreuz Provinz in Passo Fundo, Brasilien, feiert 75jähriges Jubiläum
Am Sonntag, den 18. November, kamen ungefähr 220 Schwestern Unserer Lieben Frau aus den beiden brasilianischen Provinzen nach Passo Fundo, um das Freudenjubiläum der 1937 gegründeten Heilig Kreuz Provinz zu feiern. Mutter Maria Antonie schrieb in ihrem Weihnachtsbrief von 1936 folgende Worte an die Schwestern in Brasilien: „Ich möchte euch die große Freude verkünden, dass unsere Kommunitäten in Brasilien jetzt eine eigenständige Provinz bilden mit dem Provinzhaus und dem Noviziat in Passo Fundo und der lieben Mutter Maria Valeriana als Provinzoberin. Ihr alle, liebe Schwestern in Brasilien, gehört zu der neuen Heilig Kreuz Provinz.“
Während des Festgottesdienstes, der vom Weihbischof der Diözese gehalten wurde, wurde an verschiedene Ereignisse und Höhepunkte in der Geschichte der Provinz erinnert. So wurden z.B. die Namen der Missionarinnen aus Deutschland vorgelesen, die die Saat Unserer Lieben Frau nach Brasilien gebracht haben, wie auch die der 8 Provinzoberinnen, die die Provinz in diesen 75 Jahren geleitet haben. Die Glocke, die 1928 von Mülhausen nach hier gebracht wurde und die heute im Hof der Notre Dame Schule steht, ließ ihr frohes Läuten zum Gloria erklingen. Eine hölzerne Statue der heiligen Julie Billiart, die dem Noviziat von Mülhausen gehörte und 1973 nach Brasilien gebracht wurde, war eine der Attraktionen der Ausstellung von Fotos und Gegenständen, die von der 75jährigen Geschichte der Provinz erzählen.
Passo Fundo, 18. November 2012
Das Coesfelder Kreuz feiert Jubiläum
Im Jubiläumsjahr unserer Kongregation, 2000, haben auch wir eine Medaille hinzugefügt. Die runde, silberne Plakette ist auf dem Foto etwa in der Mitte zu sehen (über einem großen Rechteck liegend). Die Vorderseite zeigt das erste Siegel unserer Kongregation mit dem von einem Kreuz überragten M in der Mitte, umkränzt von 12 Sternen und den Herzen Jesu und Marias, sowie der Inschrift „Kloster zu Unserer Lieben Frau in Coesfeld“. Auf der Rückseite ist zu lesen: „1850 – 2000, Danke für 150 Jahre Schwestern Unserer Lieben Frau“. An der Prozession konnten außer einer Reihe unserer deutschen Schwestern auch Schwester Mary Kristin Battles und Schwester Maria Julindis Melis, die unsere Generalleitung vertraten, Schwester Mary Amala aus Patna, Indien, und Schwester Amelia Maria Weschenfelder aus Passo Fundo, Brasilien, teilnehmen, die für eine Konferenz über unser Spirituelles Zentrum in Coesfeld waren.
In der Woche vor der Großen Kreuztracht wurden in der Pfarrgemeinde St. Lamberti aus dem Anlass des Jubiäums u.a. Predigten gehalten, die sich auf die Bedeutung des Kreuzes beziehen. Eingeladen waren als Prediger/-in Personen, die in Coesfeld in den Pfarrgemeinden tätig waren. Am Dienstag, 11. September, hat Schwester Maria Elisabeth Siegbert, SND um 17 Uhr in der Eucharistiefeier eine Meditation über das Kreuz gehalten. Der Text kann hier heruntergeladen werden.
Indische Schwestern auf Kongregations-Pilgerreise 2012
Am 13. September 2012, nach dem ersten Teil ihrer bereichernden Pilgerreise durch Deutschland, nach Tegelen und nach Namur, wurden die acht indischen Pilgerinnen, sechs aus der Provinz Patna, eine aus der Provinz Bangalore und eine aus der Heilig Geist Delegation in Tansania, herzlich von der Mutterhaus-Kommunität in Rom willkommen geheißen.
Die lange erwartete Pilgerreise wurde für die acht indischen Schwestern Wirklichkeit, als sie am 1. September am Flughafen in Düsseldorf von Schwester Maria Regina und Schwester Maria Hilligund aus der Provinz Coesfeld in Empfang genommen wurden. Schwester Maria Hubertine, ihre erfahrene und fähige Betreuerin, führte sie am Ort unserer Gründung durch die zu Herzen gehende Geschichte unserer Kongregation. Sie waren tief bewegt, als sie unter dem Coesfelder Kreuz saßen und beteten, wo auch unsere ersten Coesfelder Schwestern viele Stunden verbrachten.
Am 5. September wurden sie herzlich von Schwester Maria Birgit, der Hausoberin in Marienhain, Vechta, empfangen. Schwester Maria Christa, ihre humorvolle Betreuerin, führte sie durch die berufsbildenden Schulen, über das Gelände und zu einigen anderen Orten und Kirchen. Natürlich war auch ein Besuch der Liebfrauenschule, der ältesten, im Stadtzentrum gelegenen Schule unserer Kongregation, eingeschlossen.
Am 8. September wurden sie herzlich von Schwester Maria Helma und der Kommunität im Kloster Mühlhausen empfangen, das von 1888 bis 1947 unser Mutterhaus war. Schwester Maria Mechtilde plante als ausgezeichnete Betreuerin alle Einzelheiten der Unternehmungen und bereitete sie durch Handouts und Powerpoints vor.
In Tegelen, in den Niederlanden, warteten Schwester Maria Odilia und ihre Kommunität auf sie. Sie verbrachten einige Zeit in den Wohnbereichen der älteren Schwestern, besuchten den Garten und den Friedhof und sie beteten in der Kapelle.
Begleitet von Schwester Mary Sreeja und Schwester Mary Supriya aus dem Generalat verbringen die Pilgerinnen die letzten zwei Wochen ihrer Reise zur geistlichen Erneuerung in Rom. Sie werden den Reichtum und die Schönheit des kulturellen Roms, dem Zentrum der katholischen Kirche, erkunden und zu schätzen lernen. Auch werden sie die Gesellschaft der Schwestern in der Mutterhauskommunität genießen. Sie haben schon einige wunderbare Erfahrungen gemacht, während ihrer Besichtigungen und Gebete im Petersdom, in Santa Maria Maggiore und in der Lateranbasilika. Auf die Pilgerinnen warten sicher noch weitere Überraschungen und segensreiche Erfahrungen während ihrer Besuche in Subiaco, Assisi und anderer Sehenswürdigkeiten in Rom. Die indischen Pilgerinnen danken von Herzen allen Schwestern, die dazu beigetragen haben, diese großartige Pilgerfahrt Wirklichkeit werden zu lassen.
Die Schwestern Mary Kristin, Maria Julindis, Maria Anneliese, und das Komitee, das die Präsentation der Geschichte unserer Kongregation erarbeitet, treffen sich vom 14. – 17. September in Coesfeld, Deutschland. Auch Vertreterinnen des Spiritualitäts-Komitees, die sich im August in Rom getroffen haben, sowie einige Fachleute, die an dem Projekt beteiligt sind, nehmen an der Konferenz teil. Abgebildet von rechts nach links: Sr. Maria Margret Koch, Coesfeld, Sr. Amelia Maria Weschenfelder, Passo Fundo, Sr. Maria Hubertine Germann, Coesfeld, Sr. Mary Amala, Patna, Sr. Maria Anneliese Stelzmann, Coesfeld, Sr. Mary Kristin Battles, Generalat, Sr. Maria Julindis Melis, Generalat, Sr. Maria Georgi Wieborg, Coesfeld, Sr. Maria Ambrosa Meurer, Coesfeld, Sr. Marie Teresita Kim, Incheon, (mit dem Rücken zur Kamera: Sr. Maria Almuth Göke, Coesfeld; nicht sichtbar: Sr. Maria Mechtilde Kotterik, Coesfeld)
Besuch in Campos Novos
Am 29. September 1950 kam Otacilio Ribeiro, 29 Jahre alt, ein armer Farmer, zum Krankenhaus. Er hatte einen sehr großen Tumor im Unterleib. Weil sein Zustand sehr ernst war, sagte Dr. Jahn Martins Ribeiro (nicht verwandt mit Otacilio), es sei nötig, ihn sofort zu operieren. Als der Arzt während der Operation sah, wie weit fortgeschritten der Tumor war, schloss er den Schnitt wieder und informierte die Familie, dass Otacilio nur noch wenige Stunden zu leben hätte. Am 30. September legten drei unserer Krankenschwestern, Schwester Maria Ludvine, Schwester Maria Bardona und Schwester Maria Adelaide, eine Reliquie von Mutter Julie auf seinen Unterleib und begannen mit ihm eine Novene für seine Heilung.
Am 1. Oktober 1950, auf den Tag genau einhundert Jahre nach der Gründung unserer Kongregation, legte Mutter Julie Fürsprache für Otacilio ein, und er war ganz von seinem tödlichen Krebsleiden geheilt. Das war ein Wunder und eine Bestätigung für uns als geistliche Töchter der heiligen Julie: ein drittes Wunder für die dritte Kongregation, die ihrem geistlichen Weg folgt.
Heute ist das Krankenzimmer, in dem sich das Wunder ereignete, eine kleine Kapelle, die gerade von der Provinz Canoas renoviert worden ist. Der Altar steht direkt über der Stelle, an der sich Otacilios Bett befand. (s. Foto)
Otacilio und seine Tochter Julie (geboren nach dem Wunder) nahmen gemeinsam mit Dr. Riberiro an der Heiligsprechung von Mutter Julie 1969 in Rom teil.
Visitation in der Delegation Rom
Die offizielle Visitation in der Herz Jesu Delegation hier in Rom fand vom 19. bis 25. August statt. Schwester Mary Kristin, Schwester Maria Alcidia und Schwester Maria Julindis hatten Freude an dieser Zeit mit den Schwestern in Via Como. Sie erzählten vom Wachstum und von den Aktivitäten in der Kongregation, hatten Kommunitätsgespräche über die SND Spiritualität und planten für die Zukunft. Gute Mahlzeiten, engagierter Austausch und die Freude am Zusammen sein prägten diese kurze aber reiche Zeit der Visitation. .
Die Generalleitungen der Schwestern Unserer Lieben Frau von Namur, Amersfoort und Coesfeld treffen sich alle zwei Jahre. Die diesjährige Zusammenkunft fand vom 13. bis 16. Februar bei den Schwestern Unserer Lieben Frau von Namur in deren Generalat hier in Rom statt. Die gemeinsamen Tage boten Zeit zum Gebet und zur Reflexion, zum Gespäch über das Ordensleben und für einen Vortrag und Austausch über den Dialog zwischen den Religionen. Die Energie und die Begeisterung, die wir erfuhren, spiegeln die Überzeugung wider, dass die Flamme der Güte, die in der Vision Mutter Juliens entfacht wurde, in allen drei Kongregationen weiterhin hell brennt. Die Generalleitung der Namurer Schwestern setzt sich aus vier Amerikanerinnen und einer Schwester aus dem Kongo zusammen; die Generalleitung der Amersfoorter Schwestern besteht aus vier indonesischen Schwestern. Unsere eigene Generalleitung ist die internationalste! Eine gemeinsame Erklärung zu den Ergebnissen unseres Treffens wird in naher Zukunft veröffentlicht.
Eröffnung des Jahres des Glaubens
Am Donnerstag, den 11. Oktober 2012, feierte Papst Benedikt XVI. die hl. Messe um 10.00 Uhr auf dem Petersplatz zum Gedenken an den 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils und um das Jahr des Glaubens einzuleiten. Der Patriarch Bartholomew I und der Primas der anglikanischen Gemeinschaft, der Erzbischof von Canterbury, Dr. Rowan Williams, nahmen mit über 400 Kardinälen und Bischöfen daran teil. Besondere Zeichen der feierlichen Messe waren die feierliche Einzugsprozession, die Verehrung der Heiligen Schrift, die während des Zweiten Vatikanischen Konzils benutzt wurde und die Weitergabe der sieben Botschaften, die am Schluss des Konzils von Papst Paul VI verlesen wurden.
In seiner Predigt erinnerte Papst Benedikt XVI. uns daran, die geistliche Bewegung und Bedeutung des Konzils tiefer zu leben. Er fügte hinzu, dass die grundlegende Bedeutung der Glaube an Christus war und bleibt, der apostolische Glaube, der dazu drängt, Christus zu allen Menschen und zu allen Völkern zu bringen. Er betonte auch, dass die Kirche heute nicht ein Jahr des Glaubens und eine neue Evangelisierung beginnt, um einen Gedenktag zu ehren, sondern weil ein solches Jahr notwendig ist, notwendiger als vor fünfzig Jahren!
Unter den Tausenden, die am Donnerstag aus aller Welt auf dem Petersplatz versammelt waren, waren auch einige Schwestern aus unserer internationalen Mutterhauskommunität, die mit Freude und Begeisterung an der Feier teilnahmen. Für das Jahr des Glaubens hat die Mutterhauskommunität einige Vorsätze gefasst. Die Schwestern schauen sich z.B. eine Serie von DVDs über den Glauben an und meditieren darüber. Sie freuen sich über die Möglichkeiten des Wachsens im Glauben, die dieses Jahr bringen wird.
Spiritualitäts-Komitee
HINTEN: Schwester Maria Alcidia, Schwester Mary Kristin, Schwester Mary Shauna MITTE: Schwester Maria Almuth, Schwester Maria Julindis, Schwester Mary Kathleen, Schwester Mary Renee VORN: Schwester Mary Amala, Schwester Maria Benedetta, Schwester Mary Sreeja, Schwester Marie Emma, Schwester Amelia Maria
Die Generalleitung - Schwester Mary Kristin, Schwester Maria Julindis, Schwester Maria Alcidia, Schwester Mary Shauna, Schwester Mary Sreeja und Schwester Marie Emma traf sich vom 5. bis 15. August mit den Schwestern Mary Amala Moloparampil (Patna), Amelia Maria Weschenfelder (Passo Fundo), Maria Almuth Goeke (Coesfeld), Maria Benedetta Gurschler (Rom Delegation), Mary Kathleen Burns (Thousand Oaks), und Mary Renee Nienaber (Covington) im Generalat, um ein Programm vorzubereiten, das im neuen spirituellen Zentrum in Deutschland durchgeführt werden wird. Dieses Programm besteht aus einem zweiwöchigen Seminar und einer Woche Exerzitien zum Thema unserer SND Spiritualität. Das Schreibkomitee begann seine Arbeit während der zehn Tage in Rom, und eine kleinere Gruppe wird während der nächten Monate weiter daran arbeiten.
Konferenzen auf den Philippinen
Schwester Mary Kristin, Schwester Maria Alcidia, und Schwester Gina Marie aus dem Generalat, haben vom 8. Bis 26. Juli drei Wochen auf den Philippinen verbracht, sich mit den Schwestern dort getroffen, und einige geschäftliche Angelegenheiten geregelt. Schwester Marie Aquina, Provinzoberin aus Incheon, und Schwester Maria Robertin, Provinzoberin aus Pekalongan, trafen sich vier Tage lang mit Schwester Mary Kristin und Schwester Maria Alcidia, um über unser internationales Ausbildungsprogramm in Bataan zu sprechen. Schwester Marie Julia (Incheon), Noviziatsleiterin, und Schwester Maria Monika (Pekalongan), ihre neue Assistentin, nahmen ebenfalls teil. Eine neue Ausrichtung des Ausbildungsprogramms wurde diskutiert und beschlossen. Ein fünfter Tagungstag hatte das Stella Maris Exerzitienhaus sowie die Ausweitung unseres Einsatzes in der Ortskirche zum Thema. Während dieser Zeit konnte Schwester Gina Marie mit den Schwestern an der Finanzbuchhaltung und am Buchhaltungsprogramm Quick Books arbeiten. In der zweiten Woche des Besuchs erarbeitete Schwester Maria Alcidia mit Schwester Marie Julia and Schwester Maria Monika einen Teamansatz für das Ausbildungsprogramm. Schwester Mary Kristin und Schwester Gina Marie fuhren nach Iloilo, um die Schwestern dort zu besuchen, und dann weiter zur Insel Guimaras, um die neuen Räume der Notre Dame Academy zu sehen.
Schwester Mary Kristin, Schwester Maria Alcidia, Schwester Gina Marie, Schwester Maria Robertin und Schwester Maria Monika verbrachten die letzte Woche in einem Haus in Manila, das unsere Kongregation mietet. Sie besuchten Universitäten, an denen unsere Schwestern aus Asien Englischkurse belegen und Qualifikationen in der Ordensausbildung, Missiologie und Theologie erwerben können. Trotz der nicht immer leicht zu bewältigenden Reisen und des Monsuns haben die Schwestern viel erreicht.
Foto: Schwester Mary Kristin und Schwester Maria Alcidia mit den Novizinnen in Bataan.
Historisches Ereignis:
Ewige Profess in Nairobi, Kenia!
Foto: Von links nach rechts: Schwester Mary Beena, Provinzoberin in Patna, Indien, die vier neuen Schwestern mit Ewiger Profess: Schwester Mary Christine, Schwester Mary Elizabeth, Schwester Mary Pascalia und Schwester Mary Magdalene, und Schwester Mary Mukti, Oberin der Heilig Geist Delegation und Junioratsleiterin
Auf Wiedersehen, liebe indonesische Schwestern und Freunde, Gott segne euch, und danke für alles!!
Gesundheitskonferenz - Bericht vom 1. Mai 2012
Die ersten Teilnehmerinnen der SND Gesundheitskonferenz kamen am Mittwoch, 26. April, in Covington, Kentucky, USA, an. 42 Schwestern aus Indonesien, Korea, Indien, Deutschland, Brasilien und den USA versammeln sich vom 30. April bis 10. Mai in der Herz Mariä Provinz zur ersten Gesundheitskonferenz der Schwestern Unserer Lieben Frau. Das Ziel der Konferenz ist, uns zu helfen, auszudrücken, wie wir unser Charisma im Apostolat der Gesundheitsfürsorge leben. Die Konferenz wurde eröffnet mit einem Grußwort von Sr. Kristin, die nicht daran teilnehmen kann, weil sie am 1. Mai zur Visitation in der Provinz Canoas aufbricht. Schwester Margaret Mary Gorman, Provinzoberin der Christus König Provinz, hielt die Eröffnungsansprache zum Thema: „Das Charisma und das Apostolat der Gesundheitsfürsorge der Schwestern Unserer Lieben Frau." Schwester Margaret Mary sprach darüber, wie sich unser Charisma seit unserer Gründung entwickelt hat und auch in unserem Dienst in der Gesundheitsfürsorge Ausdruck findet. Die teilnehmenden Schwestern waren gebeten, aus ihren Erfahrungen zu berichten, wie unser Charisma heute durch den Dienst unserer Schwestern in der Gesundheitsfürsorge gelebt wird. Die Erfahrungen der Schwestern in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsfürsorge und ihre unterschiedlichen kulturellen Hintergünde bereicherten die Gespäche. Inmitten solcher Vielfalt bleibt der rote Faden, der alles zusammen hält, die Lebendigkeit unseres Charismas als Schwestern Unserer Lieben Frau.