Samstag, 19. Mai 2012

Danke und auf Wiedersehen, 

liebe Schwester Maria Melani

Traurig und schweren Herzens hat die Mutterhausgemeinschaft am 1. Mai 2012 von Schwester Maria Melani Sarini aus der Provinz Pekalongan in Indonesien Abschied genommen. Schwester Maria Melani war mehr als ein Jahr lang als Anbetungsschwester und Hilfe in der Küche im Mutterhaus. Für eine medizinische Behandlung in Indonesien musste sie sich jetzt unerwartet bald vom Mutterhauskonvent verabschieden. Wir sind ihr sehr dankbar für allen selbstlosen Einsatz und werden ihre guten Suppen, selbst gebackenes Brot und Salate vermissen. Wir danken ihr für ihr Gebet auch in der Zukunft und begleiten sie mit vielen guten Wünsche und unserem betenden Gedenken.

(Schwester Maria Melani mit Sr. Mary Kristin am Tag ihrer Abreise)




   

“You are the light of the world…let your light shine in the sight of all.” (Matthew 5:14,16) May each of you, dear Sisters, testify to the resurrection by the light of your life as you make your unique contribution to the transformation of our world.


 United with you in one heart, one hope, one mission, as we celebrate the Resurrection of Our Lord. 

Sister Mary Kristin, SND

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Neuigkeiten von der internationalen Leitungskonferenz in Indonesien

Eine weitere Einheit des Treffens der Generalverwaltung mit allen Provinz- und Delegationsoberinnen der Schwestern Unserer Lieben Frau ist am 10. März 2012 zu Ende gegangen. In den letzten Tag war Zeit gegeben, über wichtige Themen auf dem Weg in die Zunkunft zu sprechen. Vor der Konferenz hatte die Generalleitung den Teilnehmerinnen viele Unterlagen zugesandt, und sie waren eingeladen, sie mit ihren jeweiligen Ratsschwestern zu besprechen. Jetzt wurde viel in Kleingruppen gearbeitet und dann im Plenum besprochen. Dank des Workshops zum “harmonischen Dialog” der am Anfang der Konferenz stand, waren unsere Gesprāche angeregt, friedlich und fruchtbar. Schwester Mary Kristin wird allen Schwestern Unserer Lieben Frau Anfang April einige der Ergebnisse mitteilen können. 

Neben den Zusammenkünften gab es auch eine Reihe von informativen und kulturellen Angeboten: Die Kinder aus einem nahe gelegenen SND Kindergarten kamen und tanzten und sangen für uns und stellen auf wunderbare Weise die indonesische Kultur vor; wir sahen ein DVD über den Ausbruch des Merapi 2010 und seine Auswirkungen; wir erfuhren mehr über die neue Mission der Provinz Canoas in Peru; wir sahen ein Video, in dem die Provinz Covington im Rahmen des “Jahres der Ordensfrauen”, das der Bischof von Covinton ausgerufen hat: und wir wurden zu einer Englischstunde im Provinzhaus in Incheon eingeladen. 

Die kommenden Tage bis zum 15. März werden wir nutzen, um mehr über die Kultur Indonesiens zu lernen und das Provinzhaus unserer indonesischen Schwestern in Pekalongan zu besuchen. Wir freuen uns auf sehr bereichernde Erfahrungen und zählen dann auf das Gebet unserer Leser, wenn wir durch alle Welt reisen, um in unsere Heimat zurück zu kehren. 




Internationale SND Leitungskonferenz in Indonesien

Am 1. März 2012 begann die internationale Leitungskonferenz, zu der 23 Schwestern Unserer Lieben Frau (von drei Übersetzerinnen und einer Sekretärin unterstützt) in Tawangmangu, Indonesien, versammelt sind, wo die Schwestern der Provinz Pekalongan ein Exerzitienhaus betreiben. Diese Institution im Zusammenspiel mit der Gastfreundschaft unserer indonesischen Schwestern ist ein perfekter Versammlungsort für die Generalverwaltung und die Provinz- und Delegationsoberinnen aus aller Welt. Der Zelebrant des Eröffnunsgottesdienstes heute war Bischof Julianus Sunarko, SJ, von der Diözese  Purwokerto. Ehe sie in die Diskussion der verschiedenen Themenkreise einsteigen bekamen die Teilnehmerinnen der Versammlung einen Einblick in das Land Indonesien und seine Kultur sowie die Geschichte und die Arbeitsbereiche der Schwestern hier. Am Nachmittag hielt Schwester Mary Kristin ihre Eröffnungsansprache. Für Schwestern Unserer Lieben Frau steht der Text im reservierten Bereich zur Verfügung. Anschlieβend gibt es einen Workshop zum Thema ”harmonischer Dialog”, der von Steven Wirth, dem Vorsitzenden des “Centre for Contemplative Dialogue” in Indiana, angeboten wird. Dieser Workshop stellt Fertigkeiten vor, die zum harmonischen Verlauf von Gesprächen beitragen können, und vermittelt weitere Kenntnisse, die für Personen mit Leitungsaufgaben wertvoll sind. 






Treffen der drei Kongregationsleitungen 2012


Die Generalleitungen der Schwestern Unserer Lieben Frau von Namur, Amersfoort und Coesfeld treffen sich alle zwei Jahre. Die diesjährige Zusammenkunft fand vom 13. bis 16. Februar bei den Schwestern Unserer Lieben Frau von Namur in deren Generalat hier in Rom statt. Die gemeinsamen Tage boten Zeit zum Gebet und zur Reflexion, zum Gespäch über das Ordensleben und für einen Vortrag und Austausch über den Dialog zwischen den Religionen. Die Energie und die Begeisterung, die wir erfuhren, spiegeln die Überzeugung wider, dass die Flamme der Güte, die in der Vision Mutter Juliens entfacht wurde, in allen drei Kongregationen weiterhin hell brennt. Die Generalleitung der Namurer Schwestern setzt sich aus vier Amerikanerinnen und einer Schwester aus dem Kongo zusammen; die Generalleitung der Amersfoorter Schwestern besteht aus vier indonesischen Schwestern. Unsere eigene Generalleitung ist die internationalste! Eine gemeinsame Erklärung zu den Ergebnissen unseres Treffens wird in naher Zukunft veröffentlicht. 



Generalleitung in Indien

Seit dem 10. November ist unsere Generalleitung in Indien. Der Besuch begann im Provinzhaus der Provinz Maria Heimsuchung in Bangalore in Südindien. Die Reise führte dann zu allen außer zwei Häusern dieser Provinz. Die Schwestern konnten die ordenseigenen Schulen besuchen, Sozialarbeit in den Dörfern sehen und das Gebiet besichtigen, wo unsere Schestern nach dem Tsunami beim Wiederaufbau geholfen haben. Bei vielen Begrüßungsfeiern zu ihren Ehren in unseren Schulen haben sie die reiche Kultur und die Traditionen Indiens erfahren. Dieser Besuch erforderte Zugfahrten über Nacht, lange Reisen im Geländewagen und einige Flüge. Alle Reisen sind erstaunlich gut verlaufen. Jetzt sind die Schwestern in der Provinz Maria Himmelfahrt, Patna, und lernen das Leben in Nordindien kennen. In einigen Tagen warden sie in Jamalpur sein, wo die Kongregation zuerst mit ihrer Arbeit in Indien begonnen hat. Schwester Mary Kristin schreibt über ihre Reise: „Wir fühlen uns in Indien sehr zu Hause und wie auf heiligem Boden." Auf vielerlei Weise ist diese Reise eine Pilgerreise für uns. Unsere Schwestern empfangen uns sehr herzlich und wir staunen über die wunderbare Arbeit, die sie für Gottes Kinder tun.“







Vierte SND Afrikakonferenz fand in Uganda statt

Alle drei Jahre trifft sich die Ostafrikakonferenz. Die vierte SND Ostafrikakonferenz fand in der Woche vom 20. August in Uganda statt. Es war ein wunderbares Treffen von Missionarinnen und einheimischen Schwestern aus Uganda, Mosambik, Kenia und Tansania. Die Konferenz tagte in einem Konferenz-Zentrum beim Viktoriasee. Alle empfanden neuen Schwung beim Anhören der Berichte aus den verschiedenen Missionen und der Ordensausbildung sowie der Zukunftspläne in Ostafrika. Wir haben 25 einheimische Schwestern dort. Neun nahmen an der Konferenz teil – sechs aus Uganda, zwei aus Tansania / Kenia und eine aus Mosambik. Alle Missionen haben Kandidatinnen, Postulantinnen und Novizinnen in der Ordensausbildung. Die Zukunft unserer Gemeinschaft in Ostafrika ist hoffnungsvoll trotz aller regelmäßig anzutreffenden Herausforderungen. Die Teilnehmerinnen der Konferenz wohnten in unserem neuen Ausbildungshaus in Mpala, am Stadtrand von Entebbe. Sie wurden jeden Tag per Bus oder Kleinbus zum Konferenz-Zentrum gefahren. Die ganze Gruppe machte einen Ausflug mit Übernachtung in den Busch nach Buseesa, um die St. Julie Schule und die Notre Dame Senior Secondary Schule zu besuchen, wo unsere Tätigkeit in Uganda zuerst begonnen hat. In dem gemieteten Bus brach die Gruppe am Sonntag wieder nach Mpala auf, doch nach etwa 45 Minuten blieb der Bus auf der Straße im Schlamm stecken. In der Nacht und am Morgen hatte es kräftig geregnet, und das machte die Straßen ziemlich gefährlich. Trotz dieser Schwierigkeiten kehrten alle sicher nach Mpala zurück und setzten später ihre Reise zu ihren Missionsstationen fort. Die Schwestern Mary Kristin, Maria Julindis und Marie Emma blieben für einige Tage in Mpala, während Schwester Maria Alcídia die Schwestern nach Mosambik begleitete, Schwester Mary Sreeja nach Kenia und Tanzania mitfuhr und Schwester Mary Shauna in Buseesa blieb.


Generalleitung beendet Besuch in Indien

In den vergangenen zwei Wochen war die Generalleitung in der Provinz Patna im Norden Indiens. In Jamalpur wurde die Saat unserer Kongregation in Indien 1949 von den Schwestern aus der Provinz Chardon, Ohio, USA zuerst ausgesät. Es war bereichernd, jetzt mehr über die Erfahrungen der ersten Schwestern zu hören und die ersten Niederlassungen zu besuchen. Die gleiche Missionsbegeisterung, kreative Treue und Liebe zu den Armen motivieren unsere Schwestern auch heute. Es war sehr lehrreich, die Vielfalt der Tätigkeiten zu sehen, von der Schule über die Krankenhäuser bis zu den Programmen zur Stärkung der Frauenrechte. Während ihres Aufenthaltes in Patna konnten die Schwestern der Generalleitung in den Tagen nach dem tragischen Tod von Schwester Mary Sabeena für die Schwestern dasein und sie unterstützen. Mit dankbaren Herzen hat sich das Generalleitungs-Team jetzt von Indien verabschiedet und ist am 9. Dezember in Richtung der aufgehenden Sonne nach Südkorea geflogen.






Gesundheitsfürsorge-Konferenz – Bericht 2

Der erste Block der SND Gesundheitsfürsorge-Konferenz ist am Samstag, 5. Mai 2012, zu Ende gegangen. Am Freitag, 4. Mai, haben die Teilnehmerinnen die folgenden Erfahrungen bedacht: eine Präsentation über unser Charisma und das Apostolat der Gesundheitsfürsorge, einen Besuch im St. Charles Pflegezentrum mit Präsentationen über Themen rund um das Lebensende, Palliativmedizin und ganzheitliche Gesundheit; und einen Besuch im St. Claire Regional Medical Center [Krankenhaus] und Präsentationen über weltweise Gesundheitsthemen. Ein Schreibkomittee war eingerichtet worden, um bei den Diskussionen während der Woche gut hinzuhören und zu formulieren, was die Teilnehmerinnen darüber sagten, wie unser Charisma im Apostolat der Gesundheitsfürsorge Ausdruck findet. Die Teilnehmerinnen bestätigten eine Erklärung, die der Kongregation vorgestellt werden soll, ebenso wie den Plan für die „nächsten Schritte“. Am Samstag, 5, Mai, konnten alle das in der kurzen gemeinsamen Zeit Erreichte feiern und die Mutter Gottes Kirche besuchen, in der die SNDs zuerst in Covington tätig waren. Ebenso besichtigten sie die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Der Tag schloss mit einer Provinzversammlung, um sich gemeinsam am Kentucky Derby [Pferderennen] zu erfreuen. Die Woche war reich gesegnet. Am Sonntag, 6. Mai, machten sich die Teilnehmerinnen der Konferenz auf zu kurzen Besuchen in den Provinzen Chardon und Toledo.
[Präsentationen hier]


Gesundheitskonferenz - Bericht vom 1. Mai 2012


Die ersten Teilnehmerinnen der SND Gesundheitskonferenz kamen am Mittwoch, 26. April, in Covington, Kentucky, USA, an. 42 Schwestern aus Indonesien, Korea, Indien, Deutschland, Brasilien und den USA versammeln sich vom 30. April bis 10. Mai in der Herz Mariä Provinz zur ersten Gesundheitskonferenz der Schwestern Unserer Lieben Frau. Das Ziel der Konferenz ist, uns zu helfen, auszudrücken, wie wir unser Charisma im Apostolat der Gesundheitsfürsorge leben. Die Konferenz wurde eröffnet mit einem Grußwort von Sr. Kristin, die nicht daran teilnehmen kann, weil sie am 1. Mai zur Visitation in der Provinz Canoas aufbricht. Schwester Margaret Mary Gorman, Provinzoberin der Christus König Provinz, hielt die Eröffnungsansprache zum Thema:  „Das Charisma und das Apostolat der Gesundheitsfürsorge der Schwestern Unserer Lieben Frau." Schwester Margaret Mary sprach darüber, wie sich unser Charisma seit unserer Gründung entwickelt hat und auch in unserem Dienst in der Gesundheitsfürsorge Ausdruck findet. Die teilnehmenden Schwestern waren gebeten, aus ihren Erfahrungen zu berichten, wie unser Charisma heute durch den Dienst unserer Schwestern in der Gesundheitsfürsorge gelebt wird. Die Erfahrungen der Schwestern in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsfürsorge und ihre unterschiedlichen kulturellen Hintergünde bereicherten die Gespäche. Inmitten solcher Vielfalt bleibt der rote Faden, der alles zusammen hält, die Lebendigkeit unseres Charismas als Schwestern Unserer Lieben Frau.












Alle Wege führen nach Rom!


Am 16. April 2012 brachten acht Brasilianische Pilgerinnen, vier aus der Provinz Passo Fundo und vier aus der Provinz Canoas, mehr Leben und Freude in unsere Mutterhausgemeinschaft. Zwei von ihnen, Sr. Maria Imelda Hübner und Sr. Maria Riffel aus der Provinz Passo Fundo arbeiten in der Mission in Mosambik. Die Schwestern erfahrent viel spirituelle Bereicherung, während sie gemeinsam die Heimat unseres katholischen Glaubens besser kennen lernen und unter der Führung von Schwester Maria Silvia Stigger aus dem Mutterhaus, die eine erfahrene Begleiterin für unsere brasilianischen Pilgerinnen ist, ihre Exkursionen unternehmen. Sr. Deisi Maria, eine neue Schwester im Mutterhaus, nutzt diese gute Gelegenheit, die Schwestern zu verschiedenen Orten zu begleiten.


Die Pilgerinnen hatten schon die Möglichkeit, die vier Haupt-Basiliken und einige der wichtigsten katholischen Sehenswürdigkeiten Roms zu bewundern: den Petersdom, Santa Maria Maggiore, die Heilige Stiege, die Lateranbasilika und St. Paul vor den Mauern. Sie freuten sich, dass sie ihren Ausflug nach Assisi gemeinsam mit Sr. Marie Emma, Sr. Maria Moses und sechs koreanischen Terziatsschwestern machen konnten. In den nächsten Tagen werden sie zur Papstaudienz mit Benedikt XVI. Gehen und die Vatikanischen Museen besuchen.


Am 27. April werden sie das Mutterhaus verlassen, um die Liebe und Güte Gottes in Deutschland, Holland und Namur an den Wurzeln der Kongregation zu erfahren. Wir bitten den dreieinen Gott, sie zu begleiten. Wir sind sicher, dass ihre Erinnerung an diese spirituelle Pilgerreise sie ein Leben lang begleiten wird, wenn sie am 10. Mai wieder in ein Flugzeug nach Brasilien steigen.


Auf dem Foto vorne von links nach rechts: Schwester Ana Maria (Passo Fundo), Schwester Celia Maria (Canoas), Schwester Maria Elvira (Canoas), Schwester Márcia Maria (Canoas) hinten von links nach rechts: Schwester Maria Silvia (Casa Madre) Schwester Elaine Maria (Canoas), Schwester Maria Riffel (Passo Fundo), Schwester Maria Koch (Passo Fundo), Schwester Maria Imelda (Passo Fundo)



Auf Wiedersehen, liebe indonesische Schwestern und Freunde,
Gott segne euch, 
und danke für alles!!

Internationale Leitungskonferenz beendet


Nach einer weiteren sehr bereichernden Woche in Indonesien sind die Teilnehmerinnen der Internationalen Leitungskonferenz in ihre Heimatländer zurück gekehrt. Vom 11. bis 16. März haben wir unsere Konvente, unsere Schulen und unser Krankenhaus in Yogyakarta, Pekalongan und Jakarta und berühmte indonesische Schätze wie den Prambanan Tempel, das Herz Jesu Heiligtum in Ganjuran, das Batik Museum in Pekalongan, “Taman Mini Indonesia Indah” [Mini – Indonesien], Sea World und die Kathedrale von Jakarta besucht, wo der Bischof uns herzlich willkommen hieß. Überall wurden wir begeistert mit Musik und Tanz empfangen, mit schmackhaften Mahlzeiten verwöhnt, und erhielten Andenken an die indonesische Kultur, die wir mit nach Hause nehmen konnten. Alle fühlen sich durch die Erfahrung des Landes und seiner wunderbaren Menschen reich beschenkt.

Jetzt bleiben Sr. Mary Kristin, Sr. Maria Alcidia und Sr. Mary Sreeja für die offizielle Visitation in der Provinz Pekalongan in Indonesien. Schwester Mary Kristin möchte die folgende Nachricht an alle weitergeben:

„Liebe Schwestern, Assoziierte und Freunde, im Namen aller Teilnehmerinnen an der Internationalen Leitungskonferenz möchte ich euch ganz herzlich für eure betende Unterstützung in den vergangenen drei Wochen danken. Wir haben sie sehr gespürt, während wir über einige zu dieser Zeit wichtige Themen nachgedacht und beraten haben. Bald werde ich einige Ergebnisse mitteilen. Bitte betet weiterhin für uns, während die Mutter vom Guten Rat Provinz als erste Provinz ihre Generalvisitation hat.

In wenigen Tagen werden wir unser Kongregations-Patronatsfest feiern, das Fest der Verkündigung des Herrn, in diesem Jahr am 26. März. Mögen wir alle bestrebt sein, offen zu bleiben für die Herausforderungen und den Segen, welche Gott uns jeden Tag vor Augen stellt. Lasst und empfänglich bleiben für die zärtliche Liebe Gottes, die uns immer umgibt, so dass wir wie Maria Christus den Menschen bringen. (vgl. Konst. Art. 2)

Ich wünsche allen ein Patronatsfest voll Freude und Gottes Segen auf dem Weg durch die Fastenzeit!”





Neues von der Konferenz in Indonesien

Am 5. März ging die erste Einheit der Internationalen SND Leitungskonferenz in Indonesien zu Ende. 3 ½ Tage lang führte Steven Wirth die Teilnehmerinnen in die Kunst des “harmonischen” Dialogs ein. Er half ihnen, sich bewusst zu werden, wie oft der Kontakt mit anderen von Vermutungen gepägt ist, und vermittelte ihnen Methoden, um festzustellen, inwieweit diese den Tatsachen entsprechen. Er stellte den Schwestern Techniken vor, die bei kontroversen Diskussionen hilfreich sein können, beginnend damit, zunächst die positiven Ziele wahrzunehmen, die jeder der Werte zu erreichen sucht. Alle sind sich einig, dass dieser Workshop eine wertvolle Erfahrung war und eine gute Vorbereitung für die Diskussion der Themen, die in den nächsten Tagen angesprochen werden sollen. Viele denken auch darüber nach, wie sie das in diesen Tagen Gelernte an ihre Schwestern daheim weiter geben können. 

Für den Nachmittag hatten unsere indonesischen Schwestern einen Ausflug zum Sarangan See vorbereitet. Vier Kleinbusse brachten die Schwestern hoch auf einen Berg, von wo sie eine wunderbare Aussicht auf die Bergwelt ringsum genieβen konnten. Dann ging es auf der anderen Seite nach unten, wo der See auf sie wartete. Einige umrundeten den See in etwa einer Stunde zu Fuβ, andere genossen die friedliche Stimmung am Ufer. Sie sahen auch den indonesichen Menschen zu, die sich typisch touristischen Aktivitäten widmeten: Es wurde Badminton gespielt, man konnte auf geführten Pferden reiten und mit einem Boot über den See fahren. Dieser entspannende Nachmittag bot die Gelegenheit, neue Kräfte für die kommenden Tage der Konferenz zu sammeln.









 Ein herzliches Willkommen für die koreanischen Terziatsschwestern 

Am 8. März 2012 hieβ die Mutterhaus-Kommunität die diesjährige Gruppe der Terziatsschwestern aus der Provinz Incheon, Korea, willkommen. Im Anschluss an ihre Anfangsausbildung und einige Jahre Apostolatserfahrung freut sich jede Terziatsgruppe der Schwestern Unserer Lieben Frau in Korea auf die bereichernde Erfahrung von drei Monaten in Rom, Deutschland und den Niederlanden als Teil der Vorbereitung auf die Ewige Profess. Wähend dieser intensiven Zeit nehmen sich die Terziatsschwestern Zeit für ihr geistliches Leben, um zu wachsen und zu lernen und die tiefe Liebe Gottes zu erfahren, sowie mehr über das reiche Erbe unserer Kongregation zu lernen. In den kommenden zwei Wochen werden die sechs Terziatsschwestern gemeinsam mit ihrer Terziatsleiterin, Schwester Marie Catharina, Deutschland und die Niederlande besuchen, um die Wurzeln der Kongregation kennen zu lernen. Am 27. März werden sie nach Rom zurück kehren. Wir wünschen ihnen Gottes reichen Segen für diese Zeit, in der sie der Bewegung des Geistes nachgehen, der sie zu ihrer Berufung geführt hat und ihnen den Mut gegeben hat, auf seinen Ruf zu antworten. 

(Das Foto zeigt von links nach rechts: Sr. Marie Hee-Young, Sr. Marie Evangelina, Sr. Maria Luise, Sr. Marie Catharina, Sr. Marie Naeeun, Sr. Maria Ga In, Sr. Marie Mere)



Einführung von Schwester Maria Dominique als Delegationsoberin

Wir gratulieren Schwester Maria Dominique de Vroedt und der Regina Virginum Delegation, Tegelen, Niederlande. Am 7. Januar 2012 wurde aus der Provinz Tegelen eine Generaldelegation, und Schwester Maria Dominique wurde die Delegationsoberin. Alle Schwestern und viele Angestellte aus der Delegation versammelten sich um 14:00 Uhr in der Kapelle des Delegationszentrums für eine Hl. Messe als offiziellen Beginn. Schwester Maria Julindis Melis, Generalassistentin, vertrat das Generalat. Es folgte ein Empfang, bei dem Schwester Maria Dominique Schwester Maria Sylvia van der Aa für ihren engagierten Einsatz als Provinzoberin dankte. Sie hatte dieses Amt 18 Jahre lang inne. Sister Maria Julindis sprach im Namen der Kongregation und dankte ebenfalls Sr. Maria Sylvia und ihrem Team für ihren großzügigen Dienst. Sie wünschte den Schwestern im neu eingeführten Leitungsgremium Gottes reichen Segen zum Beginn ihrer neuen Aufgabe.










Generalleitung erlebt koreanische Kultur

Zwei Wochen in Südkorea bildeten den Abschluss der Asienreise unserer Generalleitung. Sie tauschten dort ihre Sommerkleidung gegen warme Jacken, Schals und Handschuhe. Während das Wetter kalt war, war die Atmosphäre in den Konventen sehr warmherzig und gastfreundlich. Besucht wurden Altenheime, einige Kindergärten, das Rehabilitations-Zentrum, ein Zentrum für religionspädagogische Praxis, die Bakmun Grundschule, Pfarrgemeinden und die einzigartigen Tätigkeiten von Schwestern, die künstlerisch tätig sind. Einer der Höhepunkte war der Besuch des neu aufgebauten ökologischen Bauernhofs. Auch kurze Besuche in den beiden Missionen der Provinz standen auf dem Programm. Während der Fahrt zum Flughafen für die Rückreise nach Rom am 23. Dezember begann es zu schneien. Das war ein perfekter Abschluss der sechs Wochen in Asien. Alle in der Generalleitung sind sich einig, dass jede Begegnung ein wertvoller Beitrag dazu war, mehr über die Länder und unsere Schwestern dort zu lernen. Und alle sind Schwester Mary Sandhya, Schwester Mary Beena, Schwester Marie Aqunia und ihren Teams sowie den Schwestern der Provinzen sehr dankbar für ihre große Gastfreundschaft. 






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