Ein Ausflug nach Siena
Einige Schwestern waren fest entschlossen, die Hunderte von Stufen einer der drei Türme in Siena hochzu-klettern. Da das Wetter warm und der Himmel klar waren, hatten sie einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt und ihre Umgebung.
Eine weitere Attraktion war die Piazza del Campo, ein großer, offener Platz mitten in der Stadt, auf dem am 2. Juli und am 16. August das jährliche Pferderennen, „Palio” genannt, stattfindet. Die Einwohner der 17 Stadtbezirke nehmen in ihren traditionellen Kostümen an einer Parade teil und tragen dabei ihre Embleme. Anschließend werden 10 Bezirke von einem Pferd und einem Reiter vertreten, die an dem Rennen teilnehmen, das den Höhepunkt des Tages darstellt. Viele von uns haben die Parade und das Rennen am Fernsehen gesehen, und nun können wir uns die Piazza, auf der es stattfindet, noch besser vorstellen.
Für die meisten von uns war ein köstliches italienisches Eis der krönende Abschluss des Tages und wir kehrten mit schönen Erinnerungen an einen der mittelalterlichen Schätze Italiens nach Rom zurück.
Elf Frauen beginnen Internationales Ausbildungsprogramm
auf den Philippinen
Am 8. April 2013 begannen elf junge Frauen, die unser Leben als Schwestern Unserer Lieben Frau teilen möchten, mit dem neuen Ausbildungsprogramm in Iloilo City auf den Philippinen. In Begleitung ihrer Ausbildungsleiterinnen oder ihrer Oberinnen kamen drei Frauen aus Indonesien, eine aus Papua-Neuguinea, vier aus Südkorea und drei aus Vietnam in ihrer neuen Kommunität an, in der sie das zweite Jahr ihres Postulates verbringen werden. Sie haben alle das erste Jahr ihres Postulates bei den Schwestern Unserer Lieben Frau in ihrem eigenen Land verbracht, wo sie nach und nach in das Ordensleben eingeführt wurden. In Iloilo sind die ersten sechs Monate hauptsächlich dem intensiven Erlernen der englischen Sprache gewidmet; dann folgen Weltgeschichte, Kirchengeschichte, Kongregationsgeschichte und Grundelemente der Katechese wie auch die Vorbereitung auf den Eintritt in das Noviziat.
Nach der Ankunft wurden die ersten Kommunikationsschwierigkeiten in der fremden Sprache schnell durch viel Wohlwollen, Gelächter und ernsthaftes Bemühen aller überwunden. Schwester Marie Susanna und Schwester Maria Yoanita, die beiden für das Ausbildungsprogramm verantwortlichen Schwestern, haben das Haus mit großem Einsatz vorbereitet. Die Postulantinnen teilen sich drei Schlafzimmer und bereiten abwechselnd die Mahlzeiten für die Gruppe vor.
Der besondere Gottesdienst als offizieller Beginn dieser Ausbildungsphase war durch die Internationalität der Gruppe gekennzeichnet. Die Schwestern und Postulantinnen beteten zum Heiligen Geist um seine Führung und sangen Marienlieder in verschiedenen Sprachen. Mögen alle Beteiligten Frieden und Freude finden in der Vertiefung ihrer Beziehung zu Jesus.
Ein neues Mitglied in der Mutterhauskommunität
Am 26. März 2013 hießen die Schwestern der Casa Madre Schwester Marie So-Wha Kwak aus Südkorea herzlich in ihrer Mitte willkommen. Wie Schwester Mary Kristin in ihrem Brief vom 19. März 2013 schrieb, wird Schwester Marie So-Wha die Aufgabe als Web-Administratorin unserer snd1.org Website übernehmen, die offiziell in diesem Frühjahr eröffnet wird. Sie hat schon angefangen, mit Schwester Mary Jaculin zu arbeiten, die im Mai nach Toledo zurückkehrt. In der letzten Zeit war Schwester Marie So-Wha Provinzsekretärin der Provinz Incheon in Südkorea und sie war Übersetzerin im letzten Generalkapitel und bei verschiedenen internationalen Konferenzen. Herzlich willkommen in Rom und in der Casa Madre, liebe Schwester Marie So-Wha!
Danke für euer Gebet!
Wie die meisten unserer Schwestern wissen, wurde Schwester Mary Shobana, eine unserer indischen Missionarinnen in Tansania, Afrika, am Samstag, dem 16. März auf ihrem Heimweg von der Bank von drei bewaffneten Männern überfallen. Sie schossen ihr in den linken Arm und in das linke Bein. Drei Kugeln wurden am Samstag entfernt. Am Samstagabend flog Schwester Mary Sreeja, unsere Generalassistentin aus Indien, nach Tansania, um den Schwestern in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Sie kam am Montag gegen 13.00 Uhr dort an und fuhr sofort zum Krankenhaus, um Schwester M. Shobana zu besuchen. Schwester M. Shobana ist am linken Oberarm von einer Kugel verwundet. Zum Glück ist die Kugel durch den Arm gedrungen, ohne die Knochen zu verletzen. Diese Verletzung wird heilen. Ihr linkes Bein hat unter dem Knie zwei Schüsse abbekommen, die das Bein zertrümmert und verwundet haben. Daher muss sie operiert werden. Am Dienstagmorgen konnten Schwester Satya, Schwester Sreeja und ein professioneller Krankenpfleger mit Sr. M. Shobana mit einem Krankentransport von Arusha nach Nairobi, Kenia, fliegen. Nach einem CT Scan in der Agha Khan Universitätsklinik in Nairobi und mehreren weiteren Untersuchungen wurden keine Infektion und keine Blutgerinnsel festgestellt. Am Mittwochmorgen um 9 Uhr wird die Operation vorgenommen. Schwester Mary Shobana und alle unsere Schwestern in Tansania und Kenia sind ganz gerührt von der liebevollen Anteilnahme ihrer Freunde, ihrer Mitarbeiter, der Schwestern Unserer Lieben Frau überall auf der Welt und vieler anderer. Sie danken allen herzlich für ihre Mitsorge und bitten um weiteres Gebet.
20. März: Schwester M. Shobanas OP ist verschoben worden, weil die Ärzte bei ihr andere Dinge festgestellt haben, die zuerst medizinisch versorgt werden müssen. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
23. März 2013: Wir haben die Nachricht erhalten, dass Schwester Mary Shobana gestern, Freitag, am Bein operiert werden konnte. Alles ist gut verlaufen und wir vertrauen unsere Mitschwester weiterhin der heilenden Kraft Gottes an.
Fortbildung für Ausbildungsleiterinnen
Wie Schwester Mary Kristin in ihrem Brief vom 15. Januar 2013 schrieb, sind Schwester Marie Susanna (Incheon) und Schwester Maria Yoanita (Pekalongan), die für das neue Ausbildungsprogramm in Iloilo auf den Philippinen verantwortlich sind, zur Weiterbildung nach Rom gekommen. Schwester Maria Klaudia (Pekalongan), die Hausoberin der Gemeinschaft in Iloilo, begleitet sie. Schwester Maria Alcidia, die für die Ausbildung zuständige Generalassistentin, leitet das Programm dieser Fortbildung. Sie haben bereits interaktive Arbeitseinheiten mit Schwester Mary Patricia Dorobek, unserer Koordinatorin für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, hinter sich und gewinnen viele Einsichten darüber, was für die Ausbildung von Postulantinnen wichtig ist.
Am 16. und 17. Februar bot Schwester Mary Kristin ihnen und den Schwestern der Mutterhauskommunität, die unter 60 sind, einen Workshop über Leitung an. Die Teilnehmerinnen freuten sich, etwas mehr über verschiedene Leitungsstile, kontemplativen Dialog, kulturelle Unterschiede und andere Themen zu erfahren. Es entwickelten sich angeregte Gespräche und es gab Gelegenheiten für praktische Übungen.
Bis zum 16. März werden unsere beiden Ausbildungsleiterinnen und Schwester Maria Klaudia mit Mitgliedern der Generalverwaltung zusammenkommen, die ihnen Informationen über wichtige Bereiche während der Ausbildungsphase geben werden.
Foto 1: die Schwestern Maria Yoanita, Maria Klaudia, Maria Alcidia, Marie Susanna und Mary Patricia Dorobek Foto 2: Die Teilnehmerinnen des Workshops über Leitung
Einweihung von Wisma Hana
Nach langer Planung und viel Arbeit war Wisma Hana, das neue Haus für unsere älteren Schwestern, fertig. Am 22. Januar 2013 wurde dieses neue Wohnhaus eingeweiht. Um 17.00 Uhr zelebrierte Pfarrer Sheko die heilige Messe im Garten von Wisma Hana. Schwester Mary Robertin, die Provinzoberin der Mutter vom Guten Rat Provinz, sorgte für die Errichtung des Wisma Hana Wohnhauses für die älteren Schwestern in der Hoffnung, dass sie dort im Geist der Prophetin Hannah leben können, die ihr Leben lang im Haus Gottes lebte, betete und auf den Erlöser wartete. In seiner Predigt drückte Pfarrer Sheko auch die Hoffnung aus, dass die Schwestern mit Freuden ihren Lebensabend in Wisma Hana genießen. Er sagte, die Schwestern haben dieselbe Spiritualität, auch wenn sie sich nicht aussuchen, mit wem sie leben wollen. Die Schwestern werden ihr Zusammensein hier als Geschenk Gottes betrachten, denn Gott selbst hat sie erwählt und sie in dieser Gemeinschaft zusammengebracht. Nach der Predigt ging der Pfarrer durch das Haus und segnete es, während die Schwestern den Rosenkranz beteten. Nach der Messe segnete der Pfarrer den “Tumpeng”, dann schnitt Schwester Mary Robertin ihn an und gab ihn als Zeichen des Dankes der Firma, die uns beim Bau von Wisma Hana* geholfen hatte. Nach dieser Zeremonie hatten wir ein sehr einfaches Abendessen. Nur Schwestern, Aspirantinnen und die Baufirma waren bei diesem Ereignis dabei. Obwohl das Abendessen einfach war, herrschte eine fröhliche Stimmung. Hier sind einige der Schwestern, die in Wisma Hana wohnen werden. Wir können die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke sehen. Die Bilder wurden während der Messe und des Abendessens gemacht. Wir können sehen, dass ihre Gesichter voller Hoffnung sind angesichts der Aussicht, dass sie bald in Wisma Hana wohnen werden. Wisma Hana ist luftig und offen. Wir hoffen, dass alle Schwestern, die in diesem Haus leben, immer offen sind und bereit, jede mit ihren Schwächen und Stärken in die Wisma Hana Gemeinschaft aufzunehmen. Schwester Mary Robertin drückte diese Hoffnung aus in ihrer Botschaft an alle Schwestern, die zu dieser Gemeinschaft gehören werden. Herzlich willkommen in eurem neuen Haus, liebe Schwestern!
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...waren freudig überrascht, als sie sich in dieser Woche in der Casa Madre wiedertrafen. Schwester Mary Joell Overman (rechts) aus Covington, KY, USA, unsere Generaloberin von 1986 bis 1998, kam am 11. Mai nach Rom, um sich auf ihre Mitarbeit im neuen Spiritualitätszentrum in Coesfeld vorzubereiten. Sie arbeitet hier mit Schwester Maria Julindis und Schwester Mary Sreeja, die den ersten Kurs über unsere Spiritualität vom 27. Mai bis zum 17. Juni begleiten werden. Vor ihrer Ankunft ahnte sie nicht, dass drei Tage später auch Schwester Maria Mechtilde Kotterik (links) aus Deutschland kommen würde. Sie gehörte damals zu ihrer Generalleitung und möchte nun ein paar Ferientage im Mutterhaus verbringen. Was für ein glückliches Zusammentreffen!
Am 14. Mai 2013 haben wir uns von Schwester Mary Jaculin Manders aus der Provinz Toledo, OH, USA verabschiedet. Schwester M. Jaculin kam im September 2011 zum Mutterhaus, um bei der Arbeit im Archiv zu helfen, Schwestern bei der Arbeit mit dem Computer zu unterstützen und Englischunterricht zu geben. Dann wurde sie gebeten, bei der Erstellung einer neuen Website zu helfen und in den ersten Monaten die Funktion der Web-Administratorin zu übernehmen. So setzte Schwester Mary Jaculin ihre vielfältigen Fähigkeiten im Dienst für das Mutterhaus und die Kongregation ein und trug außerdem viel zu einer fröhlichen Atmosphäre in der Mutterhausgemeinschaft bei. Da ihr die Knie viele Schwierigkeiten bereiten, ist sie sie nun nach Toledo zurückgekehrt, um sich einer Knieoperation zu unterziehen. Und wenn sie wieder “auf den Beinen” ist, steht das nächste Abenteuer an: sie soll nach Papua Neu Guinea gehen, um den Schwestern dort bei der Verbesserung ihrer Englischkenntnisse, im Umgang mit dem Computer und in der Verwaltung zu helfen. Vielen Dank für dein Zusammenleben mit uns, liebe Schwester Mary Jaculin. Unsere Gebete begleiten dich bei allem, was die Zukunft für dich bereithält.
Ostern mit Jugendlichen in Peru
Die Osterfeierlichkeiten klingen noch in unserem Herzen nach. Sie waren wunderschön hier in Peru! Unsere Missionsstation bietet immer Gelegenheiten für neue Erfahrungen. Die Osterfeierlichkeiten waren eine froh machende Erfahrung. Jedes Jahr während des österlichen Triduums organisiert das päpstliche Missionswerk (PMW) Osterfeiern für Jugendliche in verschiedenen Diözesen in Peru. Wir laden vor allem Jugendliche ohne besondere Glaubenserfahrung aus verschiedenen Gegenden ein, an diesen Feiern teilzunehmen. Als Koordinatorin der Erzdiözese des PMW von Trujilo war Schwester Maria Roselaine, SND, an der Koordination und Organisation des Ereignisses beteiligt. Es gab verschiedene Angebote für die Jugendlichen, wie z. B. Erklärungen zur Bedeutung des Ostergeheimnisses, Meditationen, Spiele, Integrationsübungen und Feiern des Bußsakramentes und der Eucharistie. Die 435 Teilnehmer wurden in fünf Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe erhielt den Namen eines Kontinents. Zu diesen fünf Gruppen gehörten auch 46 Studenten, die für die Koordination der Gruppen verantwortlich waren. Es war erstaunlich, die Begeisterung und Freude dieser Koordinatoren zu sehen. Dank des Wirkens des Heiligen Geistes und des Einsatzes eines jeden Jugendlichen waren die Osterfeierlichkeiten ein Erfolg. Am Gründonnerstag begannen die Zusammenkünfte und alle waren motiviert und bereit zur Teilnahme. Am Karsamstag beendeten wir die Feier zusammen mit 350 Jugendlichen. Diese große Zahl von Teilnehmern am Ende der Feier zeigte großes Durchhaltevermögen, denn zum Schlafen mussten sie jeden Abend nach Hause gehen und am nächsten Tag wiederkommen. In diesen jungen Menschen konnte man einen großen Hunger nach Gott spüren und ein Empfinden für Dinge, die mit Gott zu tun haben. Es war eine große Freude zu erleben, wie viele an der ganzen Feier teilnahmen. Jetzt besteht unsere große Herausforderung darin, ihnen zu helfen, auf dem Weg des Glaubens weiterzugehen. Wir empfehlen sie dem Gebet der Schwestern. Dies ist Mission! Wir sind hier in der Mission tätig und ihr seid da wie Moses, der ständig seine Arme und sein Herz im Gebet erhebt und Gott um seinen Segen bittet.
Ein ganz besonderer Gast
Wenn euch das "Word on Fire" Programm (siehe www.wordonfire.org) und die DVD Serie über den Katholizismus bekannt sind, dann kennt ihr auch den Priester Robert Barron. In den Vereinigten Staaten sind seine DVDs inzwischen weit verbreitet und bald kann man sie neben Englisch auch in vielen anderen Sprachen erhalten. Hier im Mutterhaus haben wir uns in diesem Jahr des Glaubens die Serie über den Katholizismus mit großem Interesse angeschaut. Wir haben herausgefunden, dass Pastor Barron mit dem Nachrichtensender NBC News hier in Rom ist, um die Ereignisse rund um das Konklave und die Einführung von Papst Franziskus zu kommentieren. Schwester M. Kharita, die zu unserer Mutterhauskommunität gehört und die Website und Blogs von Pastor Barron verfolgt, hatte die Idee, ihn zum Abendessen einzuladen. Die ganze Kommunität fand diese Idee gut und mit Hilfe von Schwester M. Shauna schickte sie Herrn Pastor Barron per E-Mail eine Einladung. Zu unserer großen Freude antwortete er, dass er gerne zum Abendessen zu uns kommen würde. Und so hatten wir die Ehre, ihn am 17. März willkommen zu heißen. Schwester M. Elke und Schwester M. Kharita holten ihn von seinem Hotel ab und brachten ihn zum Mutterhaus. Für die ganze Kommunität war es eine Freude, sich eine lange “happy hour” mit Herrn Pastor Barron zu unterhalten und viele interessante Informationen über das Filmen seiner Serie zu bekommen. Dann freuten wir uns über leckere Pizza und über Plätzchen, die Schwester Linda Marie zu Ehren des hl. Patrick gebacken hatte. Herr Pastor Barron erzählte uns, dass er 100% irischer Abstammung ist und daher freute er sich über unseren Tischschmuck am Fest des hl. Patrick. Wir haben ihn eingeladen, uns wieder zu besuchen wann immer er in Rom ist. Er nahm diese Einladung gerne an und versicherte uns, dass es ein schöner Abend mit uns war.
Neue Tätigkeit auf dem Mutterhausgelände
Seit dem 7. Januar 2013 mit dem Schulbeginn nach den Weihnachtsferien haben wir eine Gruppe lebendiger Kinder bei uns auf dem Grundstück. Wie Schwester Mary Kristin in ihrem Brief vom 9. April 2012 schrieb, hatte die „New School“ nebenan Interesse daran gezeigt, einen Teil unseres Grundstücks zu mieten, der an ihre Schule grenzt. Die „New School“ ist eine englische Schule welche die international Gemeinschaft in Rom als Zielgruppe hat und Schulbildung nach dem britischen System für Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren bietet.
Die Verhandlungen haben dazu geführt, dass sie die Fläche unseres zweiten Gewächshauses sowie die Räume darunter mieten. Das Gewächshaus wurde abgerissen und durch ein Fertighaus ersetzt, während die Räume unten mit größeren Fenstern ausgestattet wurden, so dass jetzt Platz für vier schöne Klassenzimmer und drei Labore mit viel Tageslicht vorhanden ist. Mit den alten Pflastersteinen von unserer Straße, die dort noch gelagert waren, wurde die Wildnis nebenan in einen Pausenbereich für die Kinder umgestaltet. Wenn das Wetter warmer wird, werden dort noch hölzerne Tische und Bänke aufgestellt.
Es ist schön, die Kinder bei uns zu haben, und wir freuen uns sehr, dass der Platz, den wir nicht genutzt haben, der Erziehung und Bildung dienen kann – ganz im Einklang mit einem unserer geschätzten traditionellen Apostolate.
Die Schwestern Unserer Lieben Frau nehmen teil an der Vorbereitung des Weltjugendtags - Rio 2013
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“Komm und sieh”-Erfahrung in Uganda
Die Teilnehmerinnen, die auch “Suchende” genannt werden, haben mit den Schwestern und den Kandidatinnen gebetet und an unserem Leben teilgenommen. Wir haben ihnen unser Gebet versprochen, während sie auf der Suche sind. Zur Zeit haben wir fünf Juniorinnen, sechs Novizinnen, sechs Postulantinnen und zehn Kandidatinnen. Gottes Segen ruhte in den vergangenen 18 Jahren auf der Mission in Uganda, und wir bitten Ihn, dass das auch in Zukunft so ist.