Freitag, 21. November 2014

Vom 1. Juli 2013 an ist die neue Website

der Schwestern Unserer Lieben Frau

unter www.snd1.org zu erreichen.

Genauere Informationen für Schwestern erscheinen in Kürze

in einem Brief von Sr. Mary Kristin.




90 JAHRE IN BRASILIEN

PILGERFAHRT DER PROVINZEN

NACH CAMPOS NOVOS, Santa Catarina


Als Teil der Feierlichkeiten zum 90jährigen Jubiläum der Schwestern Unserer Lieben Frau in Brasilien gab es das Anbebot einer Pilgerfahrt nach Campos Novos. Am 19. Mai 2013 fuhren mehr als 80 Schwestern der Heilig Kreuz Provinz, Passo Fundo, und der Provinz Nossa Senhora Aparecida, Canoas, zu dieser Stadt, die für uns ein historischer Ort ist. Hier ereignete sich näm-lich das dritte von der Kirche anerkannte Wunder für die Heiligsprechung von Julie Billiart 1969.
Wir begannen mit der Heiligen Messe am Wallfahrtsort Nossa Senhora Aparecida. Die Schwestern der Kommunität vor Ort – Maria Salete Rech, Maria Selma Schwab und Maria Antonia Bueno – hatten alles sehr gut vorbereitet. Es wurde von der örtlichen Radiostation übertragen. Dort hatten wir die Möglichkeit, über das Leben der heiligen Julie und über die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau zu sprechen. Schwester Maria Alcídia hielt eine ansprechende Rede für die Menschen. Am Ende der Messe boten wir ihnen Souvenirs an: Bildchen der Hl. Julie, Medallien und kleine Bücher “Die Botin der Güte Gottes”. Am gleichen Tag wurde ein kleines Mädchen getauft und erhielt den Namen Rosa Júlia.

Der vollständige Text befindet sich hier.





ERNEUERUNGSPROGRAMM DER KONGREGATION AM START


Die erste der Gruppen, die an dem Erneuerungsprogramm unserer Kongregation teilnehmen, hat im Mai 2013 begonnen, als die teilnehmenden Schwestern in Haus Ludgerirast begrüßt wurden, einer etwa 10 Minuten von Kloster Annenthal entfernt gelegenen Benediktinerabtei in Gerleve.
Auf Einladung unserer Generaloberin, Schwester Mary Kristin, hatten acht Schwestern aus Indien, Indonesien, Papua-Neuguinea und Tansania das Privileg, an dem Erneuerungsprogramm der Kongregation teilzunehmen, das entsprechend dem Dokument des Generalkapitels 2010 entwickelt wurde. Der Sinn des dreiwöchigen Programms ist zweifach: den Teilnehmerinnen die Möglichkeit zu geben, sich intensiv mit unserer SND Spiritualität zu befassen und darüber zu meditieren und sie darauf vorzubereiten, selbst laufende Erneuerungsprogramme in ihren Heimatprovinzen/-delegationen durchzuführen.
Das Erneuerungsprogramm besteht aus einem zwölftägigen Workshop zum Thema „Gesandt, die Liebe unseres guten und fürsorgenden Gottes zu leben” und siebentägigen Exerzitien mit dem Thema „Baum des Lebens”. In diesem Programm, das sich an der Heiligen Schrift orientiert, behandeln die Themen unsere geistlichen und historischen Wurzeln im Licht der heutigen Gegebenheiten der Schwestern Unserer Lieben Frau. Der Inhalt des Programms soll jeder teilnehmenden Schwester die Möglichkeit geben, durch eine Reihe von Erfahrungen tiefer in unsere SND Spiritualität einzudringen.
Das Programm für die erste Gruppe wurde von einem Team aus drei Schwestern geleitet: Schwester Maria Julindis und Schwester Mary Sreeja, beide Generalassistentin, und Schwester Mary Joell Overman.
Zu den Arbeitseinheiten des Workshops gab es während der drei Wochen einige besondere Highlights: 
  • Teilnahme an der draußen stattfindenden Fronleichnamsfeier am Donnerstag dem 30. Mai im Kloster Annenthal; die Kollekte war für unsere Niederlassungen in Tansania bestimmt. 
  • Besuch der Lambertikirche und Gebet vor dem Coesfelder Kreuz
  • Gehen des Coesfelder Kreuzwegs
  • Unsere „Wurzeln” erfahren im Rahmen eines Besuches bei unseren Schwestern im Kloster Annenthal, Coesfeld. Er begann am Sonntagmorgen mit der hl. Messe, dann gab es Frühstück, Mittagessen und Kaffee am Nachmittag
  • einen frohen Nachmittag bei Kaffee und frischgebackenem Erdbeerkuchen bei unseren Schwestern im nahegelegenen Nottuln
Das Programm endete am 15. Juni 2013 und die Teilnehmerinnen kehren voller Begeisterung und in einem erneuten Geist in ihre Heimatprovinzen/-delegationen zurück, bereit ihre Erfahrungen an die anderen Schwestern weiterzugeben.





TEILNEHMERINNEN AM ERNEUERUNGSPROGRAMM DER KONGREGATION


Das Foto zeigt (von links nach rechts):
Schwester Mary Madhuja, Bangalore; Schwester Mary Vijaya, Patna; Schwester Mary Sneha, Bangalore; Schwester Mary Joell, Covington (Koordinatorin); Schwester Mary Lalita, Arusha; Schwester Mary Pushpa, Patna; Schwester Maria Julindis, Coesfeld / Generalat (Koordinatorin); Schwester Maria Kristiana, Pekalongan; Schwester Mary Lilian, Kumdi; Schwester Maria Laurensa, Pekalongan; Schwester Mary Sreeja, Patna / Generalat (Koordinatorin)



Wir denken an unsere Cousinen


Heute, am 31. Mai, beten wir in Dankbarkeit für die beiden Kongregationen der Schwestern Unserer Lieben Frau, mit denen wir das Charisma der hl. Julie Billiart teilen, nämlich eine tiefe Erfahrung der Güte Gottes: „Ah, qu'il est bon, le bon Dieu!”
Als die Schwestern Unserer Lieben Frau von Coesfeld sich von den Schwestern Unserer Lieben Frau von Amersfoort trennten war es der Bischof von Münster, der vorschlug, dass alle Schwestern an einem bestimmten Tag die hl. Kommunion füreinander aufopferten als Zeichen fortdauernder Verbundenheit. Mère Marie Joseph bestimmte den 31. Mai, weil an diesem Tag die ersten Amersfoorter Schwestern nach Coesfeld gekommen waren. Jetzt heißt es in unseren Konstitutionen, dass „das Gebet für die Schwestern Unserer Lieben Frau von Namur und Amersfoort am 31. Mai“ zu „unseren überlieferten Gebeten“ gehört (vgl. Konst. Dir. 45.2). Wie schön ist es, dass in vielen Teilen der Welt unser Gedenken aneinander mit dem Fest Mariä Heimsuchung zusammenfällt! Hier könnt ihr den Gruß lesen, den Schwester Mary Kristin in unser aller Namen an die Schwestern von Namur und Amersfoort geschrieben hat.
Das Foto zeigt die Leitungsteams der drei SND Kongregationen bei ihrem Treffen 2012.









Ein Ausflug nach Siena


Am Samstag, 11. Mai, machte sich die Kommunität des Mutterhauses auf nach Siena, wo die hl. Katharina 1347 geboren wurde. Sie ist eine der vier Kirchenlehrerinnen und Patronin von Italien und Europa. Wir besichtigten das Haus, in dem sie lebte, und viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gemeinsam besuchten wir die Basilika des hl. Dominikus, in der der Kopf und der Daumen der hl. Katharina sichtbar aufbewahrt werden, und den Dom, der bekannt ist für seine typisch italienische Gestaltung in abwechselnden Streifen aus weißem und schwarzem Marmor, für die Mosaiken an der Fassade wie auch für die reiche Ausgestaltung im Inneren. Einzigartig ist der Fußboden der Kathedrale mit seinen Mosaikeinlegearbeiten aus Marmor.


Einige Schwestern waren fest entschlossen, die Hunderte von Stufen einer der drei Türme in Siena hochzu-klettern. Da das Wetter warm und der Himmel klar waren, hatten sie einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt und ihre Umgebung.


Eine weitere Attraktion war die Piazza del Campo, ein großer, offener Platz mitten in der Stadt, auf dem am 2. Juli und am 16. August das jährliche Pferderennen, „Palio” genannt, stattfindet. Die Einwohner der 17 Stadtbezirke nehmen in ihren traditionellen Kostümen an einer Parade teil und tragen dabei ihre Embleme. Anschließend werden 10 Bezirke von einem Pferd und einem Reiter vertreten, die an dem Rennen teilnehmen, das den Höhepunkt des Tages darstellt. Viele von uns haben die Parade und das Rennen am Fernsehen gesehen, und nun können wir uns die Piazza, auf der es stattfindet, noch besser vorstellen.


Für die meisten von uns war ein köstliches italienisches Eis der krönende Abschluss des Tages und wir kehrten mit schönen Erinnerungen an einen der mittelalterlichen Schätze Italiens nach Rom zurück.






Elf Frauen beginnen Internationales Ausbildungsprogramm

auf den Philippinen


Am 8. April 2013 begannen elf junge Frauen, die unser Leben als Schwestern Unserer Lieben Frau teilen möchten, mit dem neuen Ausbildungsprogramm in Iloilo City auf den Philippinen. In Begleitung ihrer Ausbildungsleiterinnen oder ihrer Oberinnen kamen drei Frauen aus Indonesien, eine aus Papua-Neuguinea, vier aus Südkorea und drei aus Vietnam in ihrer neuen Kommunität an, in der sie das zweite Jahr ihres Postulates verbringen werden. Sie haben alle das erste Jahr ihres Postulates bei den Schwestern Unserer Lieben Frau in ihrem eigenen Land verbracht, wo sie nach und nach in das Ordensleben eingeführt wurden. In Iloilo sind die ersten sechs Monate hauptsächlich dem intensiven Erlernen der englischen Sprache gewidmet; dann folgen Weltgeschichte, Kirchengeschichte, Kongregationsgeschichte und Grundelemente der Katechese wie auch die Vorbereitung auf den Eintritt in das Noviziat.


Nach der Ankunft wurden die ersten Kommunikationsschwierigkeiten in der fremden Sprache schnell durch viel Wohlwollen, Gelächter und ernsthaftes Bemühen aller überwunden. Schwester Marie Susanna und Schwester Maria Yoanita, die beiden für das Ausbildungsprogramm verantwortlichen Schwestern, haben das Haus mit großem Einsatz vorbereitet. Die Postulantinnen teilen sich drei Schlafzimmer und bereiten abwechselnd die Mahlzeiten für die Gruppe vor.


Der besondere Gottesdienst als offizieller Beginn dieser Ausbildungsphase war durch die Internationalität der Gruppe gekennzeichnet. Die Schwestern und Postulantinnen beteten zum Heiligen Geist um seine Führung und sangen Marienlieder in verschiedenen Sprachen. Mögen alle Beteiligten Frieden und Freude finden in der Vertiefung ihrer Beziehung zu Jesus.


Mehr Fotos gibt es hier.





Ein neues Mitglied in der Mutterhauskommunität


Am 26. März 2013 hießen die Schwestern der Casa Madre Schwester Marie So-Wha Kwak aus Südkorea herzlich in ihrer Mitte willkommen. Wie Schwester Mary Kristin in ihrem Brief vom 19. März 2013 schrieb, wird Schwester Marie So-Wha die Aufgabe als Web-Administratorin unserer snd1.org Website übernehmen, die offiziell in diesem Frühjahr eröffnet wird. Sie hat schon angefangen, mit Schwester Mary Jaculin zu arbeiten, die im Mai nach Toledo zurückkehrt. In der letzten Zeit war Schwester Marie So-Wha Provinzsekretärin der Provinz Incheon in Südkorea und sie war Übersetzerin im letzten Generalkapitel und bei verschiedenen internationalen Konferenzen. Herzlich willkommen in Rom und in der Casa Madre, liebe Schwester Marie So-Wha!



Danke für euer Gebet!


Wie die meisten unserer Schwestern wissen, wurde Schwester Mary Shobana, eine unserer indischen Missionarinnen in Tansania, Afrika, am Samstag, dem 16. März auf ihrem Heimweg von der Bank von drei bewaffneten Männern überfallen. Sie schossen ihr in den linken Arm und in das linke Bein. Drei Kugeln wurden am Samstag entfernt.
Am Samstagabend flog Schwester Mary Sreeja, unsere Generalassistentin aus Indien, nach Tansania, um den Schwestern in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Sie kam am Montag gegen 13.00 Uhr dort an und fuhr sofort zum Krankenhaus, um Schwester M. Shobana zu besuchen.
Schwester M. Shobana ist am linken Oberarm von einer Kugel verwundet. Zum Glück ist die Kugel durch den Arm gedrungen, ohne die Knochen zu verletzen. Diese Verletzung wird heilen. Ihr linkes Bein hat unter dem Knie zwei Schüsse abbekommen, die das Bein zertrümmert und verwundet haben. Daher muss sie operiert werden.
Am Dienstagmorgen konnten Schwester Satya, Schwester Sreeja und ein professioneller Krankenpfleger mit Sr. M. Shobana mit einem Krankentransport von Arusha nach Nairobi, Kenia, fliegen. Nach einem CT Scan in der Agha Khan Universitätsklinik in Nairobi und mehreren weiteren Untersuchungen wurden keine Infektion und keine Blutgerinnsel festgestellt. Am Mittwochmorgen um 9 Uhr wird die Operation vorgenommen.
Schwester Mary Shobana und alle unsere Schwestern in Tansania und Kenia sind ganz gerührt von der liebevollen Anteilnahme ihrer Freunde, ihrer Mitarbeiter, der Schwestern Unserer Lieben Frau überall auf der Welt und vieler anderer. Sie danken allen herzlich für ihre Mitsorge und bitten um weiteres Gebet.

 

20. März: Schwester M. Shobanas OP ist verschoben worden, weil die Ärzte bei ihr andere Dinge festgestellt haben, die zuerst medizinisch versorgt werden müssen. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

23. März 2013: Wir haben die Nachricht erhalten, dass Schwester Mary Shobana gestern, Freitag, am Bein operiert werden konnte. Alles ist gut verlaufen und wir vertrauen unsere Mitschwester weiterhin der heilenden Kraft Gottes an.






Fortbildung für Ausbildungsleiterinnen


Wie Schwester Mary Kristin in ihrem Brief vom 15. Januar 2013 schrieb, sind Schwester Marie Susanna (Incheon) und Schwester Maria Yoanita (Pekalongan), die für das neue Ausbildungsprogramm in Iloilo auf den Philippinen verantwortlich sind, zur Weiterbildung nach Rom gekommen. Schwester Maria Klaudia (Pekalongan), die Hausoberin der Gemeinschaft in Iloilo, begleitet sie. Schwester Maria Alcidia, die für die Ausbildung zuständige Generalassistentin, leitet das Programm dieser Fortbildung. Sie haben bereits interaktive Arbeitseinheiten mit Schwester Mary Patricia Dorobek, unserer Koordinatorin für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, hinter sich und gewinnen viele Einsichten darüber, was für die Ausbildung von Postulantinnen wichtig ist.

Am 16. und 17. Februar bot Schwester Mary Kristin ihnen und den Schwestern der Mutterhauskommunität, die unter 60 sind, einen Workshop über Leitung an. Die Teilnehmerinnen freuten sich, etwas mehr über verschiedene Leitungsstile, kontemplativen Dialog, kulturelle Unterschiede und andere Themen zu erfahren. Es entwickelten sich angeregte Gespräche und es gab Gelegenheiten für praktische Übungen. 


Bis zum 16. März werden unsere beiden Ausbildungsleiterinnen und Schwester Maria Klaudia mit Mitgliedern der Generalverwaltung zusammenkommen, die ihnen Informationen über wichtige Bereiche während der Ausbildungsphase geben werden.

Foto 1: die Schwestern Maria Yoanita, Maria Klaudia, Maria Alcidia, Marie Susanna und Mary Patricia Dorobek
Foto 2: Die Teilnehmerinnen des Workshops über Leitung




Die gesetzgebende Versammlung des Staates ehrt die Schwestern Unserer Lieben Frau

Am 19. Juni 2013 ehrte die gesetzgebende Versammlung von Rio Grande do Sul die Schwestern Unserer Lieben Frau anlässlich ihrer 90-jährigen Präsenz und ihres 90-jährigen Wirkens in Brasilien. Besonders hervorgehoben wurde die Notre Dame Schule in Passo Fundo als kulturelles Zentrum und als Zentrum der Evangelisierung während dieser 90 Jahre. Eine große Gruppe von Schwestern und Laienmitarbeitern nahm an diesem Ereignis teil, unter ihnen Schwester M. Lori Steffen (Provinzoberin) und Sr. M. Ivanes Fillippin (Direktorin der Notre Dame Schule in Passo Fundo).

Gilmar Sossella, der Vertreter des Staates, betonte Erziehung, Gesundheitsfürsorge, Sozialarbeit und Evangelisierung als wichtigste Bereiche der SND Tätigkeiten. Er erinnerte auch daran, „dass Freundlichkeit, Humor, tiefe Zuneigung, Fachkompetenz, Fleiß im Unterricht, Disziplin als Voraussetzung des Lernens, eine familiäre Art der Beziehungen, Respekt gegenüber dem Lerntempo eines jeden Schülers und ein stetes Lächeln die Persönlichkeit von Julie Billiart, der geistlichen Mutter, kennzeichnen, und die auch weiterhin charakteristisch sind für ihre Nachfolgerinnen, die Schwestern Unserer Lieben Frau.”

Während der vergangenen 90 Jahre waren die Schwestern darauf bedacht, das Leben der Menschen in Brasilien zu verbessern, besonders jener, die am dringendsten Liebe, Pflege und Anleitung brauchten. „Es war sicher Gottes Plan, uns mit der Hilfe der hl. Julie Billiart diesen besonderen Segen zu schenken, die Schwestern Unserer Lieben Frau in unser Land zu schicken und sie hier starke Wurzeln schlagen zu lassen,” erklärte der Beauftragte der Regierung.

In seiner Ansprache führte er auch aus, dass zu den „Stärken der Schwestern Unserer Lieben Frau die Fähigkeit gehört, sich neuen Herausforderungen zu stellen und neue, zeitgemäße Wege zur Förderung der Erziehung zu entwickeln, so dass junge Menschen Werte vermittelt bekommen, um die Anforderungen des Lebens zu bewältigen und in Verantwortung eigenständig zu handeln.”

Die Schwestern hatten eine Statue der heiligen Julie mitgebracht, die vor den versammelten Gästen aufgestellt wurde. Am Ende seiner Rede lud der Regierungsbeauftragte alle Anwesenden ein, laut zur heiligen Julie zu beten. Die Statue behielt er für sein Büro.

Die Schwestern Unserer Lieben Frau sind gesandt, die Liebe unseres guten und fürsorgenden Gottes zu leben!



  

Neu auf dieser Website...

  • Pfingstbrief 2013  - Sr. M. Kristin (s. Reserviert)
  • Brief zum Fest der Verkündigung 2013 - Sr. M. Kristin (s. Reserviert)
  • Osterbrief 2013 - Sr. M. Kristin (s. Reserviert)
  • Brief vom 19. März 2013 - Sr. M. Kristin (s. Reserviert)
  • Jubiläumsliste 2013 (s. Reserviert)




Die Schwestern Unserer Lieben Frau nehmen teil an der Vorbereitung des Weltjugendtags - Rio 2013


Im Vorfeld dieses großen, internationalen Ereignisses, den der WYD (Weltjugendtag) 2013 in Rio de Janeiro darstellt, wurden wir uns der Bedeutung dieses Treffens für die Evangelisierung der jungen Menschen bewusst. Daher wollten wir Schwestern uns zusammen mit unseren Aspirantinnen und anderen Jugendlichen einbringen. Sr. Shirle Maria war Mitglied der Abteilung für Jugendliche der Pfarre von Canoas.

Wir waren beteiligt an der Vorbereitung für den Empfang der Symbole des WYD, des Pilgerkreuzes und der Ikone Unserer Lieben Frau. Im Rahmen von fünf Zusammenkünften haben wir uns das Leben Jesu vor Augen geführt: seine Menschwerdung, seine Geburt, sein Tod und seine Auferstehung.


Am 3. November fand Bote Fé Canoas (Bekehre dich zum Glauben, Canoas), statt, ein Ereignis anlässlich der Ankunft des Pilgerkreuzes und der Ikone Unserer Lieben Frau in der Pfarre von Canoas. Von 14.00-17.00 Uhr erlebten wir zusammen mit vielen anderen Anwesenden eine intensive Zeit des Gebetes, während wir die Symbole in der Kirche St. Christopher in Empfang nahmen. Nach der Messe war Anbetung, es gab Gelegenheit zu Gesprächen und wir nahmen teil an der Prozession mit den Symbolen durch die Straßen von Guajuviras. Jetzt werden die Symbole in verschiedene Städte gebracht.

In der Kirche Maria Mediatrix, in der Gegend von Santa Maria, warteten Tausende, um den Vorbeizug der Symbole zu feiern. In Konzelebration mit anderen Priestern wurde die hl. Messe von Bischof Irineu Gassen gefeiert, der verantwortlich ist für die Jugend in Rio Grande do Sul. Der starke Ausdruck des Glaubens der Jugendlichen, die dem Regen und der Kälte standhielten, um an dieser Feier teilzunehmen, war sehr bewegend.





Generalvisitation in Chardon, USA


Vom 1. bis zum 29. April 2013 führten Schwester Mary Kristin und Schwester Mary Shauna die Generalvisitation in der Christus König Provinz, Chardon, OH, USA, durch. Während des einmonatigen Besuches kamen die Schwestern in Gruppen von 25 bis 30 Teilnehmerinnen zusammen, um den Besucherinnen die vielen verschiedenen Weisen mitzuteilen, wie die Provinz auf das Leitbild des Generalkapitels 2010 und auch auf unsere sich ständig ändernde Zeit antwortet. Sr. M. Kristin und Sr. M. Shauna konnten sich von der guten Arbeit überzeugen, die unsere Schwestern in der Region Cleveland besonders bei den Armen leisten. Cleveland ist eine der ärmsten Städte in den Vereinigten Staaten. Unsere Schwestern setzen sich für die Menschen in Cleveland ein, indem sie für eine gute Ausbildung sorgen und Leitungsfunktionen in der Diözese übernehmen. Das Notre Dame College, das einzige College in der Trägerschaft unserer Kongregation, bietet einer wachsenden Zahl von jungen Menschen eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Die Kraft des Gebetes der Schwestern auf der Krankenstation und im Bereich des betreuten Wohnens wird jedem Besucher der Provinz deutlich. Wie reich an Weisheit sie doch sind! Die Visitation war eine bereichernde Zeit für die Besucherinnen wie für die Schwestern der Provinz Chardon. Leider werden in der neuesten Version von Firefox die Fotos links neben dem Artikel nicht angezeigt. Bitte einen anderen Browser nutzen, um sich an ihnen zu erfreuen.







Ostern mit Jugendlichen in Peru


Die Osterfeierlichkeiten klingen noch in unserem Herzen nach. Sie waren wunderschön hier in Peru! Unsere Missionsstation bietet immer Gelegenheiten für neue Erfahrungen.
Die Osterfeierlichkeiten waren eine froh machende Erfahrung. Jedes Jahr während des österlichen Triduums organisiert das päpstliche Missionswerk (PMW) Osterfeiern für Jugendliche in verschiedenen Diözesen in Peru. Wir laden vor allem Jugendliche ohne besondere Glaubenserfahrung aus verschiedenen Gegenden ein, an diesen Feiern teilzunehmen.
Als Koordinatorin der Erzdiözese des PMW von Trujilo war Schwester Maria Roselaine, SND, an der Koordination und Organisation des Ereignisses beteiligt. Es gab verschiedene Angebote für die Jugendlichen, wie z. B. Erklärungen zur Bedeutung des Ostergeheimnisses, Meditationen, Spiele, Integrationsübungen und Feiern des Bußsakramentes und der Eucharistie.
Die 435 Teilnehmer wurden in fünf Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe erhielt den Namen eines Kontinents. Zu diesen fünf Gruppen gehörten auch 46 Studenten, die für die Koordination der Gruppen verantwortlich waren. Es war erstaunlich, die Begeisterung und Freude dieser Koordinatoren zu sehen. Dank des Wirkens des Heiligen Geistes und des Einsatzes eines jeden Jugendlichen waren die Osterfeierlichkeiten ein Erfolg.
Am Gründonnerstag begannen die Zusammenkünfte und alle waren motiviert und bereit zur Teilnahme. Am Karsamstag beendeten wir die Feier zusammen mit 350 Jugendlichen. Diese große Zahl von Teilnehmern am Ende der Feier zeigte großes Durchhaltevermögen, denn zum Schlafen mussten sie jeden Abend nach Hause gehen und am nächsten Tag wiederkommen.
In diesen jungen Menschen konnte man einen großen Hunger nach Gott spüren und ein Empfinden für Dinge, die mit Gott zu tun haben. Es war eine große Freude zu erleben, wie viele an der ganzen Feier teilnahmen. Jetzt besteht unsere große Herausforderung darin, ihnen zu helfen, auf dem Weg des Glaubens weiterzugehen. Wir empfehlen sie dem Gebet der Schwestern. Dies ist Mission! Wir sind hier in der Mission tätig und ihr seid da wie Moses, der ständig seine Arme und sein Herz im Gebet erhebt und Gott um seinen Segen bittet.







Ein ganz besonderer Gast


Wenn euch das "Word on Fire" Programm (siehe www.wordonfire.org) und die DVD Serie über den Katholizismus bekannt sind, dann kennt ihr auch den Priester Robert Barron. In den Vereinigten Staaten sind seine DVDs inzwischen weit verbreitet und bald kann man sie neben Englisch auch in vielen anderen Sprachen erhalten. Hier im Mutterhaus haben wir uns in diesem Jahr des Glaubens die Serie über den Katholizismus mit großem Interesse angeschaut. Wir haben herausgefunden, dass Pastor Barron mit dem Nachrichtensender NBC News hier in Rom ist, um die Ereignisse rund um das Konklave und die Einführung von Papst Franziskus zu kommentieren. Schwester M. Kharita, die zu unserer Mutterhauskommunität gehört und die Website und Blogs von Pastor Barron verfolgt, hatte die Idee, ihn zum Abendessen einzuladen. Die ganze Kommunität fand diese Idee gut und mit Hilfe von Schwester M. Shauna schickte sie Herrn Pastor Barron per E-Mail eine Einladung. Zu unserer großen Freude antwortete er, dass er gerne zum Abendessen zu uns kommen würde. Und so hatten wir die Ehre, ihn am 17. März willkommen zu heißen. Schwester M. Elke und Schwester M. Kharita holten ihn von seinem Hotel ab und brachten ihn zum Mutterhaus. Für die ganze Kommunität war es eine Freude, sich eine lange “happy hour” mit Herrn Pastor Barron zu unterhalten und viele interessante Informationen über das Filmen seiner Serie zu bekommen. Dann freuten wir uns über leckere Pizza und über Plätzchen, die Schwester Linda Marie zu Ehren des hl. Patrick gebacken hatte. Herr Pastor Barron erzählte uns, dass er 100% irischer Abstammung ist und daher freute er sich über unseren Tischschmuck am Fest des hl. Patrick. Wir haben ihn eingeladen, uns wieder zu besuchen wann immer er in Rom ist. Er nahm diese Einladung gerne an und versicherte uns, dass es ein schöner Abend mit uns war.





125 Jahre Kloster und Liebfrauenschule Mülhausen

Am 21. Januar 1888 traf die behördliche Genehmigung ein zur Gründung eines „Pensionat(s) zur Erziehung der katholischen weiblichen Jugend“. (Ein Auszug aus den Annalen findet sich hier.) Mit 18 Schülerinnen begann das Werk, dessen Jubiläum die Schwestern Unserer Lieben Frau und die Schulgemeinschaft der Liebfrauenschule Mülhausen mit 1180 Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr feiern. 
Für die Schwestern in Mülhausen nahm das Jubiläumsjahr am 17. Januar seinen Anfang mit festlich gestalteten Gebetszeiten, in denen sie dankbar der Schwestern gedachten, die das geistige und materielle Fundament für Kloster und Schule gelegt haben, ebenso wie all der vielen, die beidem in 125 Jahren Gestalt gaben. Der Dank galt auch allen Schwestern auf der weiten Welt, die – auch in schwerer Zeit – durch ihre Solidarität und schwesterliche Zuwendung am Aufbau des Ganzen teilgenommen haben.
In der Schule begann das Jubiläumsjahr am 21. Januar mit einer von der Schulgemeinschaft gestalteten Eucharistiefeier in der Klosterkapelle. „Erinnern – Aufbrechen –Zukunft gestalten“ war das Thema. Ausgehend von den liturgischen Lesungen schlug Sr. M. Mechtilde Kotterik in ihrem geistlichen Wort den großen Bogen vom Anruf Gottes an Abraham (Gen 12,1 ff) über die Berufung der ersten Jünger Jesu (Mk 1,16-20) und den Ruf an Julie Billiart bis zu den Schwestern, die 1888 in Mülhausen das Kloster und die Liebfrauenschule gründeten.
Die Jubiläumsfeier wurde in der festlich geschmückten Schule fortgesetzt. Der Schulleiter begrüßte die Festgemeinde. Deutlich wurde in seinen Worten die Wertschätzung für unsere Ordensgemeinschaft und damit für das Werk, das die Schwestern in guten und bösen Zeiten aufgebaut und als ihren Dienst an der Bildung und Erziehung der Jugend verstanden haben. 
Frau Annette Schavan, zur Zeit der Jubiläumsfeier deutsche Bildungsministerin, hielt die Festrede und hob insbesondere den Einsatz der Schwestern im Bereich der Erziehung und Bildung und insbesondere für die Frauenbildung hervor. Wie ein roter Faden zog sich durch ihren Vortrag das Wort von Adolf Kolping: „Wer Mut zeigt, macht Mut!“ Sie rühmte den immer neuen Mut der Ordensfrauen, ihren Grundauftrag zu leben: jungen Menschen erfahrbar zu machen, dass ein Leben, gegründet im Vertrauen auf den menschenfreundlichen Gott, immer ein gelungenes Leben ist. 
Es folgte ein Bühnenprogramm, in dem sich verschiedene Gruppen engagierten. Aus Schultheater- und Musicalaufführungen wurden Szenen unter dem Thema „Der Weg des Menschen vom Elend zur Erlösung“ vorgestellt, und das Schulorchester und die Bläserband bereicherten die Feier musikalisch. Die am Schluss von allen intonierte neue Schulhymne wurde zu einem tongewaltigen Finale als Hommage an das „Geburtstagskind“ Kloster und Schule. 





Neue Tätigkeit auf dem Mutterhausgelände


Seit dem 7. Januar 2013 mit dem Schulbeginn nach den Weihnachtsferien haben wir eine Gruppe lebendiger Kinder bei uns auf dem Grundstück. Wie Schwester Mary Kristin in ihrem Brief vom 9. April 2012 schrieb, hatte die „New School“ nebenan Interesse daran gezeigt, einen Teil unseres Grundstücks zu mieten, der an ihre Schule grenzt. Die „New School“ ist eine englische Schule welche die international Gemeinschaft in Rom als Zielgruppe hat und Schulbildung nach dem britischen System für Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren bietet. 


Die Verhandlungen haben dazu geführt, dass sie die Fläche unseres zweiten Gewächshauses sowie die Räume darunter mieten. Das Gewächshaus wurde abgerissen und durch ein Fertighaus ersetzt, während die Räume unten mit größeren Fenstern ausgestattet wurden, so dass jetzt Platz für vier schöne Klassenzimmer und drei Labore mit viel Tageslicht vorhanden ist. Mit den alten Pflastersteinen von unserer Straße, die dort noch gelagert waren, wurde die Wildnis nebenan in einen Pausenbereich für die Kinder umgestaltet. Wenn das Wetter warmer wird, werden dort noch hölzerne Tische und Bänke aufgestellt.


Es ist schön, die Kinder bei uns zu haben, und wir freuen uns sehr, dass der Platz, den wir nicht genutzt haben, der Erziehung und Bildung dienen kann – ganz im Einklang mit einem unserer geschätzten traditionellen Apostolate.



Schwester Mary Jaculin kehrt nach Toledo zurück.


Am 14. Mai 2013 haben wir uns von Schwester Mary Jaculin Manders aus der Provinz Toledo, OH, USA verabschiedet. Schwester M. Jaculin kam im September 2011 zum Mutterhaus, um bei der Arbeit im Archiv zu helfen, Schwestern bei der Arbeit mit dem Computer zu unterstützen und Englischunterricht zu geben. Dann wurde sie gebeten, bei der Erstellung einer neuen Website zu helfen und in den ersten Monaten die Funktion der Web-Administratorin zu übernehmen. So setzte Schwester Mary Jaculin ihre vielfältigen Fähigkeiten im Dienst für das Mutterhaus und die Kongregation ein und trug außerdem viel zu einer fröhlichen Atmosphäre in der Mutterhausgemeinschaft bei. Da ihr die Knie viele Schwierigkeiten bereiten, ist sie sie nun nach Toledo zurückgekehrt, um sich einer Knieoperation zu unterziehen. Und wenn sie wieder “auf den Beinen” ist, steht das nächste Abenteuer an: sie soll nach Papua Neu Guinea gehen, um den Schwestern dort bei der Verbesserung ihrer Englischkenntnisse, im Umgang mit dem Computer und in der Verwaltung zu helfen. Vielen Dank für dein Zusammenleben mit uns, liebe Schwester Mary Jaculin. Unsere Gebete begleiten dich bei allem, was die Zukunft für dich bereithält.



Zwei alte Bekannte


...waren freudig überrascht, als sie sich in dieser Woche in der Casa Madre wiedertrafen. Schwester Mary Joell Overman (rechts) aus Covington, KY, USA, unsere Generaloberin von 1986 bis 1998, kam am 11. Mai nach Rom, um sich auf ihre Mitarbeit im neuen Spiritualitätszentrum in Coesfeld vorzubereiten. Sie arbeitet hier mit Schwester Maria Julindis und Schwester Mary Sreeja, die den ersten Kurs über unsere Spiritualität vom 27. Mai bis zum 17. Juni begleiten werden. Vor ihrer Ankunft ahnte sie nicht, dass drei Tage später auch Schwester Maria Mechtilde Kotterik (links) aus Deutschland kommen würde. Sie gehörte damals zu ihrer Generalleitung und möchte nun ein paar Ferientage im Mutterhaus verbringen. Was für ein glückliches Zusammentreffen!





Einweihung von Wisma Hana

Indonesia

Nach langer Planung und viel Arbeit war Wisma Hana, das neue Haus für unsere älteren Schwestern, fertig. Am 22. Januar 2013 wurde dieses neue Wohnhaus eingeweiht. Um 17.00 Uhr zelebrierte Pfarrer Sheko die heilige Messe im Garten von Wisma Hana.

Schwester Mary Robertin, die Provinzoberin der Mutter vom Guten Rat Provinz, sorgte für die Errichtung des Wisma Hana Wohnhauses für die älteren Schwestern in der Hoffnung, dass sie dort im Geist der Prophetin Hannah leben können, die ihr Leben lang im Haus Gottes lebte, betete und auf den Erlöser wartete. 

In seiner Predigt drückte Pfarrer Sheko auch die Hoffnung aus, dass die Schwestern mit Freuden ihren Lebensabend in Wisma Hana genießen. Er sagte, die Schwestern haben dieselbe Spiritualität, auch wenn sie sich nicht aussuchen, mit wem sie leben wollen. Die Schwestern werden ihr Zusammensein hier als Geschenk Gottes betrachten, denn Gott selbst hat sie erwählt und sie in dieser Gemeinschaft zusammengebracht. Nach der Predigt ging der Pfarrer durch das Haus und segnete es, während die Schwestern den Rosenkranz beteten. 

Nach der Messe segnete der Pfarrer den “Tumpeng”, dann schnitt Schwester Mary Robertin ihn an und gab ihn als Zeichen des Dankes der Firma, die uns beim Bau von Wisma Hana* geholfen hatte. Nach dieser Zeremonie hatten wir ein sehr einfaches Abendessen. Nur Schwestern, Aspirantinnen und die Baufirma waren bei diesem Ereignis dabei. Obwohl das Abendessen einfach war, herrschte eine fröhliche Stimmung.

Hier sind einige der Schwestern, die in Wisma Hana wohnen werden. Wir können die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke sehen. Die Bilder wurden während der Messe und des Abendessens gemacht. Wir können sehen, dass ihre Gesichter voller Hoffnung sind angesichts der Aussicht, dass sie bald in Wisma Hana wohnen werden.      

Wisma Hana ist luftig und offen. Wir hoffen, dass alle Schwestern, die in diesem Haus leben, immer offen sind und bereit, jede mit ihren Schwächen und Stärken in die Wisma Hana Gemeinschaft aufzunehmen. Schwester Mary Robertin drückte diese Hoffnung aus in ihrer Botschaft an alle Schwestern, die zu dieser Gemeinschaft gehören werden.

Herzlich willkommen in eurem neuen Haus, liebe Schwestern!


(See more photos here.)


“Komm und sieh”-Erfahrung in Uganda


In der Woche des 6. Januar nahmen 14 Ugandische Frauen aus den Distrikten Kibaale, Masindi, Mbarara, Bushenyi, Kabarole und Wakiso an einer “Komm und sieh” Erfahrung teil. Dieses Programm wurde von den Kandidatinnen und Juniorinnen angeboten. Während der Woche standen Vorträge über die Berufung zum Ordensleben sowie Geschichte, Apostolat und Geist der Schwestern Unserer Lieben Frau auf der Tagesordnung.

Die Teilnehmerinnen, die auch “Suchende” genannt werden, haben mit den Schwestern und den Kandidatinnen gebetet und an unserem Leben teilgenommen. Wir haben ihnen unser Gebet versprochen, während sie auf der Suche sind. Zur Zeit haben wir fünf Juniorinnen, sechs Novizinnen, sechs Postulantinnen und zehn Kandidatinnen. Gottes Segen ruhte in den vergangenen 18 Jahren auf der Mission in Uganda, und wir bitten Ihn, dass das auch in Zukunft so ist.
 

Bild 1 ist ein Bild mit Kandidatinnen, “Komm und Sieh” Teilnehmerinnen und Schwester Mary Rosaria.
Bild 2 zeigt die Schwestern Mary Rosaria, Mary Sunday, and Mary Immaculate beim Besprechen der Tagesordnung.
Auf Bild 3 sind die Teilnehmerinnen bei einem Vortrag zu sehen.
Bild 4 zeigt Schwester Mary Colette mit einer der Teilnehmerinnen.

 


 

Login